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Coronavirus

Situation im Heidekreis, Impfungen, Schnelltestmöglichkeiten, Coronaverordnung, Verhaltenshinweise und mehr

Wie ist die Situation im Heidekreis?
Aktuelle Zahlen zum Corona-Infektionsgeschehen:

COVID-19-Dashboard - Tagesaktuelle Fallzahlen für den Heidekreis grafisch aufbereitet.


7-Tagesinzidenz
Das für Gesundheit zuständige Ministerium gibt seit dem 2. November 2020 über die Inzidenz-Ampel von Niedersachsen die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner der Landkreise bekannt. Der Zeitpunkt dieser Bekanntgabe ist für weitergehende Anti-Corona-Maßnahmen entscheidend, soweit Grenzwerte in der aktuell gültigen Corona-Verordnung verankert sind. Erforderliche Informationen werden vom Heidekreis über die eigene Homepage, die Medien und die BIWAPP verbreitet.

NLGA: Lagebericht zu COVID-19
Gesamt Inzidenz pro 100.000
Einwohnerinnen/Einwohner
Gesamtzahl der Fälle
der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000
Einwohnerinnen/Einwohner
Datenstand
1.953,5 153 108,8 13.04.2021, 9:00 Uhr

BürgerteleDenken Sie unbedingt an die AHA-Formel!fon geschaltet

Bürgerinnen und Bürger können sich während der Dienstzeiten des Gesundheitsamtes des Heidekreises von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0800 81 81 600 gerne mit Fragen zum Thema Coronavirus an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden.

Außerhalb der Sprechzeiten ist der kassenärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 116117 erreichbar.

12.04.2021: Nutzung der Luca-App im Heidekreis - Aktueller Stand


Das Land Niedersachsen hat einen Rahmenvertrag über die Nutzung der Luca-App zur Erleichterung der Kontaktnachverfolgung für alle Gesundheitsämter abgeschlossen. Das zuständige niedersächsische Sozialministerium hat dazu mitgeteilt, dass innerhalb von vier Wochen nach Ostern, also Anfang Mai 2021, alle 43 niedersächsischen Gesundheitsämter an die Luca-App angeschlossen werden sollen.

Derzeit liegen dem Heidekreis keine Informationen vor, wann genau das Gesundheitsamt des Heidekreises angeschlossen wird.

Unter der Internetadresse https://www.luca-app.de können sich Nutzerinnen und Nutzer sowie Veranstalterinnen und Veranstalter, Betreiberinnen und Betreiber und Einzelhändlerinnen und Einzelhändler über die App informieren und für die Nutzung registrieren.

Aber Vorsicht: Veranstalterinnen und Veranstalter, Betreiberinnen und Betreiber und Einzelhändlerinnen und Einzelhändler im Heidekreis können die App erst regelkonform nutzen, wenn auch das Gesundheitsamt des Heidekreises angeschlossen ist. Denn ... wenn Sie vor diesem Termin ihre Gäste und Kundinnen und Kunden nur über die App registrieren, können Sie gegebenenfalls ihrer Datenerhebungs- und Dokumentationspflicht nach § 5 der Niedersächsischen Corona-Verordnung nicht nachkommen, weil eine Ermittlung der Daten derzeit via App nicht möglich ist!

12.04.2021: Kostenfreie Schnelltestmöglickeiten im Heidekreis


Testmöglichkeiten im Heidekreis

Seit 8. März 2021 besteht für die gesamte Bevölkerung die Möglichkeit, pro Woche einen kostenlosen Schnelltest in Anspruch zu nehmen. Bei fast allen „Schnellteststellen“ ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Ein Ausweisdokument wie beispielsweise ein Personalausweis zur Identifizierung muss immer vorgelegt werden. Landrat Manfred Ostermann bittet alle Bürgerinnen und Bürger, dieses Angebot zu nutzen, um infizierte Personen zeitnah festzustellen und dadurch eine weitere Ansteckungsgefahr zu reduzieren.
 

Testzentrum Schneeheide (Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Fallingbostel e. V.)
Schneeheide Nr. 84 a, 29664 Walsrode
Terminvereinbarungen telefonisch unter 05161 4811115 von Mo. bis Fr. von 8:00 bis 12:00 Uhr oder online unter www.drk-walsrode.de

Testzentrum in Soltau (Deutsches Rotes Kreuz Kreisverbandes Soltau e. V.)
Harburger Straße 77 im Katastrophenschutzzentrum Soltau
Die Anfahrt erfolgt über die Straße Ebsmoor und ist entsprechend ausgeschildert.
Terminvereinbarungen telefonisch unter 05191 977082 von Mo. - Fr. von 8:00 bis 12:00 Uhr oder online unter www.drk-kvsoltau.de

Voraussetzungen für einen kostenlosen Antigen-Schnelltest in beiden Testzentren sind eine vorherige Terminvereinbarung, die Vorlage einer Eigenerklärung und die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Die Eigenerklärung steht hier zum Herunterladen bereit.
 

Verbände

  • Johanniter-Unfallhilfe e. V., Ortsverband Aller-Leine  -  Eine Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich
    Johanniter-Zentrum Schwarmstedt, Celler Straße 7, 29690 Schwarmstedt 
    DRIVE IN Corona-Schnelltest, Volksloh 5, 29693 Hodenhagen 
    DRIVE IN Corona Schnelltest, Zur Scheibenwiese 2, Großer Parkplatz, 27336 Rethem/Aller 
    Online Anmeldung unter www.johanniter.de/schnelltest-nb, telefonische Anmeldung unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 00 19 214
  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Kreisverband Heidekreis
    DRIVE IN Corona-Schnelltest - Busparkplatz Heide-Park
    Heide Park 1
    29614 Soltau
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr ohne Terminvereinbarung
     
  • DRK-Kreisverband Fallingbostel
    Hallenbad Bad Fallingbostel
    Heinrichstraße 22
    29683 Bad Fallingbostel
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr
    Online-Anmeldungen unter www.drk-walsrode.de, telefonische Anmeldungen unter 05161 4811115.
    Die erforderliche Eigenerklärung steht hier zum Herunterladen bereit.

Vereine

  • Verein zur Pflege Hilfsbedürftiger e. V.
    Verdener Straße 10, 29640 Schneverdingen
    Hinweis: Die Testungen finden statt im Seniorenzentrum "Schaukelstuhl".
    Tel.: 05193 52715 (Terminvereinbarung zur Testung Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr)
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr, Mittwoch von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr und Sonntag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Pflegedienste

  • Ambulanter Hauspflegedienst GmBh
    Ole School Tagespflege
    Gartenstraße 3, 29646 Bispingen
    Tel.: 05194 9093297,  www.ahd-pflege.de
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.30 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr

Ärztinnen und Ärzte

  • Auf der Seite "Arztauskunft Niedersachsen" unter Besonderheiten/Corona-​Schnelltests können Sie nach Ärztinnen und Ärzten in Ihrer Nähe suchen, die Schnelltestungen anbieten. 

Apotheken - Schnelltests nur mit Terminvergabe (telefonisch oder teilweise auch online)

 


Durchführung von Testungen in Arztpraxen, Apotheken und Testzentren

Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, sich per Schnelltest (Antigen-Schnelltest oder PoC-Test) auf das Corona-Virus testen zu lassen. So sind Testungen in Arztpraxen und Apotheken sowie künftig auch in Zahnarztpraxen möglich. Fragen Sie am besten in Ihrer Arztpraxis, ob dieser Service schon jetzt angeboten wird. Der Bund bezahlt allen Bürgerinnen und Bürger ab sofort einen Antigen-Schnelltest pro Woche.

Die so ergänzte nationale Teststrategie soll bis Anfang April 2021 schrittweise umgesetzt werden. Die derzeitigen Angebote werden zügig ausgebaut werden. Die niedersächsische Teststrategie wird aktuell überarbeitet und mit allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren abgestimmt. Aktuell werden intensive Gespräche mit den zuständigen Kammern und Verbänden geführt. Erste Vereinbarungen wurden unterzeichnet.

Die Kassenärztliche Vereinigung hat eine Suchfunktion auf ihren Internetseiten bereitgestellt. Dieses Portal führt zu den Ärztinnen und Ärzten in Niedersachsen, die Testungen anbieten.

Die Corona-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (PDF - Stand 08.03.2021) steht hier zur Einsicht bereit.

Nachstehend finden Sie die Allgemeinverfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 12. März 2021:


Weitere Informationen können der Homepage des Landes Niedersachsen zum Thema "Hinweise zur Testung auf Corona" entnommen werden.

11.04.2021: Aktuelle Corona- und Quarantäne-Verordnung - Bußgeldkatalog der Nds. Landesregierung

Corona- und Quarantäne-VerordungDerzeit im Heidekreis gültig.

NEU - 11.04.2021: Die Landesregierung hat mit Gültigkeit ab Montag, dem 12. April 2021, die Corona-Verordnung angepasst. Der § 13 (Schulen), der § 12 Abs. 4 (Kindertageseinrichtungen) und der § 18 Abs. 5 (Weitergehende Anordnungen) sind von den Änderungen betroffen. Die Änderungsverordnung nebst Begründung steht hier zum Lesen bereit.

Die Corona-Verordnung wurde durch das Land Niedersachsen geändert. Die Änderungen sind am 28. März 2021 in Kraft getreten. Die Lesefassung kann hier eingesehen werden. Sämtliche Neuerungen sind in Gelb markiert.

Die Gültigkeit der Quarantäne-Verordnung wurde bis zum 18. April 2021 verlängert. Sie steht hier als Lesefassung zur Verfügung.


 


 


Bußgeldkatalog

Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Der Runderlass (PDF) zur Ahndung von Zuwiderhandlungen gegen die Nds. Corona-Verordnung vom 25.11.2020 nebst Bußgeldkatalog steht hier zur Einsicht bereit.
 

Imagekampagne des Landes Niedersachsen - Bildrechte: Nds. Staatskanzlei

09.04.2021: Was tun bei einem positiven Schnelltest oder Selbsttest?


Was ist eigentlich ein PoC-Antigen-Schnelltest und was ist ein Selbsttest?

  • „Schnellteststellen“ bieten PoC-Antigen-Schnelltests an. Die PoC-Antigen-Schnelltests haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Sie werden durch geschultes Personal durchgeführt. Dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test (Labortest) ein Nasen- und/oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Tests aber direkt vor Ort.
     
  • Selbsttests für zu Hause können in Geschäften, Apotheken oder im Internet gekauft werden. Sie heißen so, weil diese Tests jeder selber beispielsweise zu Hause machen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür muss die Probenentnahme und -auswertung entsprechend einfach sein. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen.

Wie verhalte ich mich bei einem positiven Testergebnis? Muss ich das dann dem Gesundheitsamt melden? Und besteht dann Quarantänepflicht?

  • Wichtig ist, sich umgehend abzusondern, also nach Hause zu gehen und Kontakte einzustellen. Um sicher zu sein, dass das Ergebnis des Schnelltests oder Selbsttests richtig ist, muss ein PCR-Test durchgeführt werden. PCR-Tests sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal - die Auswertung durch Labore. Dafür sollte die Hausärztin oder der Hausarzt oder die 116 117 kontaktiert werden, um einen Termin zu vereinbaren. Bis zum Beweis des Gegenteils ist von einer möglichen Corona-Erkrankung mit Ansteckungsfähigkeit auszugehen. Also Abstand halten und eine sogenannte FFP-2-Maske tragen. Diese Maske filtert 94 Prozent oder mehr der Schadstoffe und Aerosole.
     
  • Ein positiver PoC-Antigen-Schnelltest ist meldepflichtig. Das geschulte Personal, welches den Test durchführt hat, muss deshalb das Gesundheitsamt des Heidekreises darüber informieren. Das erfolgt über das Bürgerportal des Heidekreises unter https://openkreishaus.heidekreis.de, Suchwort „Corona“. Zudem löst ein positiver PoC-Antigen-Schnelltest eine Kontaktermittlung durch das Gesundheitsamt aus und eine Quarantäne wird ausgesprochen. Sollte der PCR-Test negativ ausfallen, wird die Quarantäne für die Betroffenen aufgehoben.
     
  • Personen, bei denen der Selbsttest positiv ausgefallen ist, informieren das Gesundheitsamt des Heidekreises vorrangig telefonisch unter 05162 970-9110. Alternativ steht die E-Mail corona@heidekreis.de zur Verfügung. Eine Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt gibt es hier noch nicht.

Bekomme ich bei einem positiven Coronatest eine Krankmeldung?
Einen sogenannten „Gelben Schein“ stellt das Gesundheitsamt bei einer angeordneten Quarantäne nicht aus. Eine Ärztin oder ein Arzt darf bei Krankheitssymptomen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausfertigen. Mit dieser kann sich dann die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer beim Arbeitgeber krankmelden. Ist die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer jedoch symptomfrei, darf keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt werden, selbst wenn die Patientin/der Patient positiv auf Corona getestet wurde. In diesem Fall ist die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber über die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz gesichert. Der behördliche Bescheid über die Anordnung der Quarantäne ist dann beim Arbeitgeber einzureichen.

Kann ich bei einem negativen Coronatest sicher sein, dass ich das Virus nicht habe?
Wenn der PoC-Antigen-Schnelltest oder Selbsttest negativ ausfallen, hat man mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Corona. Hundertprozentige Sicherheit bieten diese Tests aber nicht. Das bedeutet: Weiter die AHA+L-Regeln befolgen und bei Unsicherheit ebenfalls einen PCR-Test durchführen zu lassen.
 

09.04.2021: Quarantäneanordnungen in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Der folgenden Tabelle können Sie die derzeit angeordneten Quarantänen in Kindertageseinrichtungen und Schulen entnehmen, die Kita-Gruppen oder Klassen, Kurse bzw. Jahrgänge betreffen. Die Daten werden laufend aktualisiert.

Übersicht über die Quarantäneanordnungen in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Heidekreis, Datenstand 09.04.2021, 12.00 Uhr
Name/Ort
der Kindertageseinrichtung / Schule
Kita-Gruppen /
Klassen, Kurse
Beginn
der Quarantäne
Ende
der Quarantäne
Kindertagesstätte Essel Krippen- und Kita-Gruppe 01.04.2021 19.04.2021
Kindertagesstätte Vorbrück eine Gruppe 01.04.2021 21.04.2021
Kindertagesstätte Vorbrück eine Gruppe 08.04.2021 28.04.2021
Kindertagesstätte Schneeheide zwei Gruppen bzw. ganze Einrichtung 08.04.2021 20.04.2021
Gymnasium Walsrode ein Kurs 08.04.2021 15.04.2021

 

06.04.2021: Infos in Leichter Sprache


Das Land Niedersachsen stellt Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache auf ihrer Homepage zur Verfügung. Unter anderem werden folgende Themen angeboten:

  • Welche Regeln macht das Land Niedersachsen gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus?
     
  • Hinweise zur Corona-Schutzimpfung
     
  • Gemeinsam die Ausbreitung vom Corona-Virus verhindern!
     
  • Informationen für Berufstätige

Informieren Sie sich gern. Zur Homepage gelangen Sie hier.

 

29.03.2021: Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Mit Gültigkeit seit 6. November 2020 (unbefristet):

  • Meldepflicht für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, die Personen beschäftigen, die in Sammelunterkünften oder betriebseigenen oder angemieteten Unterkünften untergebracht sind. Die Verfügung können Sie hier lesen.


Mit Gültigkeit vom 30. März bis 25. April 2021:

Alle Allgemeinverfügungen, die im Zusammenhang mit der Eindämmung des Coronavirus erlassen wurden, sind unbedingt zu beachten. Hier können Sie alle auf einem Blick einsehen.

28.03.2021: Infos für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland


In Reaktion auf das sich weltweit erneut verschärfende Infektionsgeschehen und die aufgetretenen Mutationen des Coronavirus SARSCoV-2 namentlich im Vereinigten Königreich von Großbritannien, Nordirland, der Republik Irland und der Republik Südafrika wurden jetzt auch in der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung Verschärfungen vorgenommen. Außerdem erfolgten Anpassungen an die am 14. Januar 2021 in Kraft getretene Verordnung des Bundes zum ‚Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2‘ (Coronavirus-Einreiseverordnung)‘.

Der auch in weiten Teilen Niedersachsens nach wie vor problematischen Infektionslage sollen neue Infektionseinträge aus dem Ausland unbedingt verhindert werden. Dies gilt umso mehr, als epidemiologische Erkenntnisse darauf hindeuten, dass die in Großbritannien aufgetretene Mutation B.1.1.7 deutlich infektiöser ist, als das in Deutschland bisher bekannte Virus. Es gibt hinsichtlich der neuen Mutationen noch keine eindeutige Gewissheit bezüglich deren Eigenschaften.

Seit dem 13. Februar 2021 ist eine geänderte Quarantäne-Verordnung gültig. Sie wurde bis zum 18. April 2021 verlängert. Sie steht hier als Lesefassung zur Verfügung.

Einiges dazu in Kürze

Wer aus einem Risikogebiet nach Niedersachsen einreist, ist verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Zusätzlich gilt die Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung (DEA) sowie das Erfordernis eines negativen Testergebnisses (spätestens 48 Stunden nach der Einreise), bei Hochinzidenz-bzw. Virusvarianten-Gebieten bereits vor der Einreise. Das Robert Koch-Institut veröffentlicht eine fortlaufend aktualisierte Liste der Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete im Internet unter der Adresse www.rki.de/risikogebiete.

Hier sind Sie richtig!Die Verpflichtung sich bei der zuständigen Behörde zu melden, ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter der Internetadressse https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Die betroffenen Personen sind in § 1 Abs. 1 der Verordnung genannt. Soweit in Ausnahmefällen die Verpflichtungsmeldung nicht möglich war, kann eine schriftliche Ersatzmeldung (Aussteigekarte) durchgeführt werden.

Achtung: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) warnt vor Internetseiten, die die digitale Einreiseanmeldung gegen Gebühr anbieten. Es handelt sich hierbei um Betrugsseiten. Deshalb nutzen Sie bitte ausschließlich die vorgenannte offizielle Webseite.

Bei Krankheitssymtomen, die innerhalb von zehn Tagen nach Einreise auftreten und die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Institus (RKI) hinweisen, muss die zuständige Behörde (Gesundheitsamt Heidekreis) hierüber unverzüglich informiert werden und es ein Corona-Test durchzuführen.

05.02.2021: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Reisen & Tourismus" gibt das Land Niedersachsen und können hier aufrufen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne telefonisch beim Gesundheitsamt unter 05162 970-9115 melden.

Die Niedersächsische Landesregierung weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund unbedingt zu vermeiden sind und dass neben der Test- und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten besteht. Das gilt erst Recht für Reisen in Virusvarianten-Gebiete! Bei Personen, die sich vor ihrer Einreise nach Deutschland in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, ist von einer erhöhten Ansteckungsgefahr auszugehen.

25.03.2021: Corona-Schutzimpfung

 

In welcher Reihenfolge wird geimpft?
Informationen dazu werden auf der Homepage des Landes Niedersachsen zur Verfügung gestellt.

Vergabe von Impfterminen
Termine werden seit dem 28. Januar 2021 durch das Land Niedersachsen vergeben unter der Telefonnummer 0800 99 88 66 5 oder über das Onlineportal www.impfportal-niedersachsen.de. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Samstag in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr. Verbindliche Termine werden immer für die Erst- und Zweitimpfung vereinbart. Die Terminbestätigung wird nach der Terminvereinbarung durch das Land übersandt. Die Impfung ist kostenlos. Ohne Impftermin kann das Impfzentrum nicht aufgesucht werden.

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Impfstoff kann es leider sein, dass das Impfzentrum Heidekreis vorübergehend keine Termine anbieten kann. BITTE versuchen Sie eine Terminvereinbarung dann in einigen Tagen erneut. Über die Hotline des Landes besteht auch die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Der Heidekreis dankt Ihnen herzlich für Ihre Geduld.

Ergänzend besteht auch die Möglichkeit über das Impfportal-Niedersachsen, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Machen Sie gerne davon Gebrauch.

Wie ist der Ablauf bei der Terminvereinbarung/Warteliste?

Aufklärungsmaterial und Anamnesebögen sowie Bescheinigungen
Alle Personen, die im Impfzentrum geimpft werden, erhalten einen Aufklärungsmerkblatt, einen Anamnesebogen und eine Einwilligungserklärung. Diese Dokumente stehen nachfolgend für Sie zum Herunterladen und Ausdrucken bereit. Gerne können Sie diese zu Ihrem Impftermin ausgefüllt mitbringen.

In Arztpraxen wird seit nach dem 7. April 2021 geimpft. Die Praxen gehen selbst auf die Impfberechtigten zu. 


Impfzentrum (Heidmark-Halle) in Bad Fallingbostel und der Ablauf

Das Impfzentrum Heidekreis in Bad Fallingbostel hat zum 4. Februar 2021 seine Tätigkeit aufgenommLageplan Impfzentrumen. Es ist in der Heidmark-Halle, Soltauer Straße 39, in Bad Fallingbostel untergebracht.
Es ist montags bis samstags geöffnet. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, erst 15 Minuten vor dem vergebenen Termin anzureisen. Ein Lageplan kann hier als PDF-Dokument aufgerufen werden. Zum Impftermin sind die Terminbestätigung des Landes, der Personalausweis und der Impfpass (soweit vorhanden) mitzubringen. Soweit Hilfe vor Ort benötigt wird, stehen Helferinnen und Helfer gerne zur Unterstützung bereit.

Sollten Personen gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport angewiesen sein, ist dies mit der Hausärztin oder dem Hausarzt zu besprechen, damit eine Ausstellung einer Transportbescheinigung erfolgen kann. Ob diese Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, ist jeweils mit der Krankenkasse zu klären. Sollte eine Kostenübernahme seitens der Krankenkasse abgelehnt werden, kann die Transportbescheinigung mit der Transportrechnung beim Impfzentrum mit der Angabe derImpfzentrum Heidekreis (Heidmark-Halle) Bankverbindung eingereicht werden, damit die Kosten erstattet werden können.

Bei einer Anreise mit dem erixx wird eine Verbindung zwischen dem Bahnhof Bad Fallingbostel und dem Impfzentrum durch ein Anrufsammeltaxi (AST) sicherstellt. Das AST der Firma Haller kann unter der Telefonnummer 05161 5039843 montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr mindestens einen Tag vor der Fahrt bestellt werden. Fahrten am Montag müssen am Freitag vorbestellt werden. Für das AST gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Heidekreis. Damit gelten auch Fahrausweise des erixx im Niedersachsentarif nach Bad Fallingbostel ohne Aufschlag im AST.

Der Ablauf im Impfzentrum

Der Aufenthalt im Impfzentrum wird so kurz und angenehm wie möglich sein. Es müssen fünf Stationen durchlaufen werden:

  • Station 1: Anmeldung - Nachdem die Körpertemperatur gemessen, der Ausweis kontrolliert und eine Wartenummer vergeben wurde, sind im Wartebereich die ausgehändigten Formulare auszufüllen.
     
  • Station 2: Vorgespräch - Der Aufruf erfolgt über die Wartenummer. Die ausgefüllten Formulare, der Impfpass und der Personalausweis sind bereitzuhalten. Soweit kein Impfpass vorhanden ist, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Dann geht es weiter zur Ärztin oder zum Arzt.
     
  • Station 3: Impfgespräch - Eine Ärztin oder ein Arzt führt ein Impfgespräch und beantwortet Fragen.
     
  • Station 4: Impfung - Die Impfung wird durchgeführt.
     
  • Station 5: Ruhebereich / Abmeldung - Nach der Impfung geht es für mindestens 15 Minuten in den Ruhebereich, um die Impfung zu verarbeiten. Fachkundiges Personal betreut die geimpften Personen. Die Unterlagen sind an der Abmeldung abzugeben. Kopien erhält jede Person automatisch.

Danach können Sie dann das Impfzentrum verlassen. Während des gesamten Aufenthaltes im Impfzentrum sind die bekannten Regeln - Abstand halten und Mund-Nasenschutz tragen - einzuhalten.

Wie sieht es im Impfzentrum aus und wie läuft dort eigentlich eine Corona-Impfung ab? Der Kurzfilm bringt Ihnen das Prozedere näher. Schauen Sie sich diesen gerne an.

Hinweis:
  • Auch nach der Impfung kann nicht auf das Tragen der Masken verzichtet werden. Ob die geimpften Personen das Virus noch weitergeben können, wird zurzeit noch wissenschaftlich geklärt.
     
  • Folgende Ausweispapiere (mit Lichtbild) werden bei Impfungen im Impfzentrum akzeptiert: Personalausweis, Reisepass, Duldung, Aufenthaltstitel, Krankenversicherungskarte mit Lichtbild und EU-Führerschein, Schwerbehindertenausweis.

    Es werden auch Ausweispapiere anerkannt, die zwar abgelaufen sind, aber dennoch die Identifizierung der Inhaberin bzw. des Inhabers erlauben. Das Ablaufdatum darf allerdings nicht zu lange zurückliegen. Mit Beginn der Impfung in den Impfzentren wird es voraussichtlich weitere Regelungen zu diesem Thema geben.


Allgemeine Informationen zur Impfung

Allgemeine Informationen zum Impfzentrum Heidekreis:

  • Die Heidmark-Halle in Bad Fallingbostel hat der Heidekreis zunächst bis 30. Juni 2021 gepachtet, mit der Option der Verlängerung bis Ende des Jahres 2021.
     
  • Vier Impfstrecken mit 16 Impfkabinen und einer Impfkapazität von bis zu 1.000 Personen täglich können eingerichtet werden.
    Der Betrieb startet mit einer Impfstrecke, um die sich der DRK-Kreisverband Fallingbostel kümmert. Die zweite Impfstrecke wird die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) betreuen. Für die weiteren Strecken werden der DRK-Kreisverband Soltau, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zuständig sein.
     
  • Das medizinische Fachpersonal wird von den Hilfsorganisationen gestellt.
     
  • Das Impfzentrum ist seit dem 15. Dezember 2020 betriebsbereit. Es wird rund um die Uhr durch einen Sicherheitsdienst bewacht. Am 4. Februar 2021 ist der Betrieb gestartet.
     
  • Es gibt zwei mobile Impfteams, die aus mindestens einer Ärztin oder eines Arztes, einer impfbefähigten Person und einer Verwaltungskraft bestehen.
     
  • Der Einsatz weitere Teams wird von der Lieferung weiteren Impfstoffs abhängig gemacht.

Gemeinsam unterstützen die Hilfsorganistionen beim Aufbau des Impfzentrums  für die Menschen im Heidekreis.

15.03.2021: Anmeldung von medizinischen Einrichtungen und Grund- und Förderschulen zu Impfterminen im Impfzentrum


Seit Montag, dem 15. März 2021, können Personen, die nach der Impfverordnung des Bundes als hoch priorisiert gelten, über die Terminvergabe des Landes Niedersachsen Impftermine erhalten. Weiter fortgeführt wird die Impfung mit mobilen Teams in Einrichtungen. Das Impfzentrum Heidekreis geht aktiv auf die Einrichtungen zu und vereinbart Sammeltermine. Aktuell wird in der vorgegebenen Reihenfolge das medizinische Personal geimpft.

Weitere Informationen können der Presseinformation des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (PDF) vom 12. März 2021 entnommen werden. 

12.03.2021: Corona-Impfkampagne - Niedersachsen startet in die nächste Phase


Gesundheitsministerin Daniela Behrens: „Wir haben die Schlagzahl deutlich erhöht.

Impfungen laufen in Impfzentren und mit mobilen Teams auf Hochtouren und ab April in Arztpraxen“

Niedersächsinnen und Niedersachsen, die nach der Impfverordnung des Bundes als hochpriorisiert gelten, können ab kommendem Montag (15. März) einen Impftermin für eine Corona-Schutzimpfung vereinbaren. Gesundheitsministerin Daniela Behrens informierte heute in Hannover: „All denjenigen, die eines ganz besonderen Schutzes bedürfen und vom Bund in der Kategorie 1 eingestuft wurden, haben wir in Niedersachsen ein Impfangebot unterbreiten können. Wir haben die Schlagzahl deutlich erhöht und starten jetzt in die nächste Phase unserer Impfkampagne. Über-70-Jährige sowie Menschen mit besonderen Erkrankungen, in besonderen Lebenslagen und Personal in bestimmten Einrichtungen sowie weitere von insgesamt 3 Millionen Personen in Niedersachsen sind jetzt an der Reihe.“  Details zum anspruchsberechtigen Personenkreis sind im untenstehenden Serviceteil aufgeführt.

Damit die Impfungen in dieser Personengruppe zügig vorangehen, setzt Niedersachsen weiter auf drei bewährte Säulen. „Die Strukturen der kommunalen Impfzentren und mobilen Impfteams haben sich bewährt. Hierauf setzen wir weiter. Ab April 2021 werden in Niedersachsen auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte vermehrt impfen“, so die Ministerin. Dabei sei die zuverlässige und gesteigerte Belieferung mit Impfstoff durch den Bund im Regelsystem des Großhandels ab April 2021 und dem zweiten Quartal die Voraussetzung für schnelle Fortschritte, so Behrens.

Terminvergabe und Benachrichtigungen
Impfberechtige Personen können im Internet unter www.impfportal-niedersachsen.de oder telefonisch unter der Nummer 0800 99 88 665 einen Termin vereinbaren.

Dabei durchläuft jede Nutzerin bzw. jeder Nutzer einen Fragenkatalog, der die Anspruchsberechtigung überprüft. Einen Impftermin erhalten Bürgerinnen und Bürger für das vom jeweiligen Landkreis oder von der kreisfreien Stadt betriebene Impfzentrum. Termine können gebucht werden, wenn im Impfzentrum ausreichend Impfstoff vorhanden ist. Sollte es in dem zuständigen Impfzentrum keine freien Termine geben, ist die Registrierung für einen Wartelistenplatz möglich. Impfberechtigte erhalten automatisch den nächstmöglichen Termin.

Ab Ende der kommenden Woche (circa 19. März 2021) erhalten Personen, die älter als 70 Jahre sind nach Jahrgängen gestaffelt von der Landesregierung ein persönliches Anschreiben mit allen wichtigen Informationen für die Anmeldung.
Die Einladungen werden wochenweise nach Jahrgängen verschickt:

  • 1. 79-, 78-, 77-jährige
  • 2. 76-, 75-, 74-jährige
  • 3. 73-, 72-, 71- und 70-jährige

Hierzu Daniela Behrens: „Viele Menschen möchten jetzt verständlicherweise so schnell wie möglich einen Impftermin bekommen. Wir haben die Zahl der Hotline-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verdoppelt und steigern sie weiter. Das Internetportal ist erprobt und der Betrieb läuft einwandfrei. Dennoch wird die Internetseite und die Hotline in den ersten Tagen vermutlich sehr belastet sein. Deswegen bitten wir die Menschen über 70 Jahren, sich erst dann für einen Termin registrieren zu lassen, wenn sie unser Anschreiben erhalten. So erhoffen wir uns, den Ansturm etwas abzumildern, und bitten schon jetzt all diejenigen um Verständnis, bei denen die Terminvergabe noch nicht gleich funktioniert. Alle impfwilligen und anspruchsberechtigen Personen erhalten auf jeden Fall einen Termin, wenn auch nicht gleich sofort oder im ersten Anlauf“, so Gesundheitsministerin Behrens.


Wichtig ist, wer jetzt schon auf der Warteliste registriert ist (unter anderem Über 80-Jährige) behält seinen bevorzugten Terminanspruch. Darüber hinaus können weiterhin Personen aus der Priorisierungsgruppe 1 Termine vereinbaren bzw. sich auf einen Wartelistenplatz setzen lassen.

Impfzentrum oder Termin in einer Arztpraxis
In den Impfzentren werden bis auf weiteres alle mobilen Einzel-Personen geimpft. Das heißt der Großteil der Impfberechtigen wird eine Einladung für einen Termin im Impfzentrum erhalten.

Ab April 2021 sollen grundsätzlich alle Hausarztpraxen Corona-Schutzimpfungen vornehmen können. Dazu Ministerin Behrens: „Wir sind sehr gut gerüstet, wenn der Bund jetzt die Voraussetzungen schafft, dass ab April 2021 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte impfen dürfen. Dann sind wir richtig gut aufgestellt und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir so weiter an Tempo gewinnen werden.“

Wichtig ist: Durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte werden, solange die Impfstofflieferung begrenzt ist und die Priorisierungsgruppen des Bundes eingehalten werden müssen, nur bettlägerige bzw. immobile Patientinnen und Patienten per Hausbesuch und jetzt Anspruchsberechtigte mit schweren Erkrankungen geimpft werden. Hierbei gehen die teilnehmenden Arztpraxen direkt auf die Patientinnen und Patienten zu. Die Arztpraxen werden von den mobilen Teams mit Impfstoff versorgt.

Für das ab April 2021 mögliche Impfverfahren in Arztpraxen wird es eine gesonderte Information geben. Noch sind die notwendigen Voraussetzungen durch den Bund nicht geschaffen worden.

Weiter fortgeführt wird die Impfung mit mobilen Teams in Einrichtungen wie beispielsweise Schulen und Kindergärten. Hierfür arbeiten Kommunen bzw. Impfzentren eng mit den jeweiligen Einrichtungen zusammen und vereinbaren Sammeltermine. Sollte eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter einer Einrichtung nicht an diesem Sammeltermin teilnehmen können, ist eine Einzelterminvergabe über das Impfportal möglich.

Serviceteil
Wer gehört zur Priorisierungsgruppe 2 „Hohe Priorität“ nach der Impfverordnung des Bundes?

  • Über 70-Jährige
     
  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
     
  • Personen nach einer Organtransplantation
     
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
     
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (zum Beispiel interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
     
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
     
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben
     
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
     
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
     
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
     
  • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
     
  • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
     
  • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
     
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
     
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
     
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind
     
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

Weitere Information zur Impfung gibt es im Internet auf - www.niedersachsen.de/coronoavirus - www.rki.de und www.zusammengegencorona.de.

Die Presseinformation des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung steht hier als PDF-Dokument zur Einsicht bereit.

24.03.2021: Wirtschaftshilfen


Informationen, die für Unternehmen, Selbstständige und Freiberuflerinnen und Freiberufler von Nutzen sein könnten, werden ab sofort auf der neuen Homepage der Wirtschaftsförderung Heidekreis zur Verfügung gestellt. Die Homepage können Sie hier aufrufen.

 

Was tue ich, wenn ich Symptome habe, Kontakt mit einer infizierten Person hatte und wer muss wann in Quarantäne? Darf mein Kind bei Symptomen in die Schule oder Kita?

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule? Lesen Sie hierzu die Regelungen des niedersächsischen Kultusministeriums (PDF).

Krankheitssymptome: Darf mein Kind in die Kita? Dem Schaublatt (PDF) können Sie das einzuhaltende Vorgehen entnehmen.


 

Verhaltenstipps / Hygienetipps / Informationen rund um das Coronavirus


Auf www.infektionsschutz.de werden Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus geben. Folgende Rubriken werden dort angeboten: "Sich und andere schützen" - "Ansteckung und Übertragung" - "Verdacht auf Infektion und Krankheitsverlauf" - "Corona-Tests" - "Quarantäne und Isolierung" - "Ausbreitung des Virus" und "Corona-Schutzimpfung". 
 

Corona-Testzentrum in Schneeheide und in Soltau


Wer wird getestet? Welche Voraussetzungen sind zu beachten?
Das Testzentrum nimmt ausschließlich Abstrichproben von Personen ohne Erkältungs- oder Grippesymptomen. Personen, die sich krank fühlen oder Symptome aufweisen, können sich über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt testen lassen. Termine im Testzentrum erhalten nur direkte Kontaktpersonen mit schriftlicher Berechtigung des Gesundheitsamtes, Personen mit Warnmeldung in der Corona-Warn-App und Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit Nachweis wie beispielsweise ein Flugticket oder eine Hotelrechnung.

Muss eine Wartezeit eingeplant werden? Wann gibt es das Ergebnis?
Die Abläufe im Testzentrum sind für 48 Testungen pro Tag ausgelegt und funktionieren ohne Wartezeit. Das Ergebnis bekommen die getesteten Personen per verschlüsselter E-Mail nach 24 bis 48 Stunden, postalisch oder telefonisch.

Wie sind die telefonischen Erreichbarkeitszeiten?

  • Schneeheide: Termine können unter 05161 4811115 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr angefragt werden.
     
  • Soltau: Termine können unter 05191 977082 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr vereinbart werden.

Hierbei ist nochmals zu unterstreichen, dass ein Termin für Kontaktpersonen erst nach Eingang der Berechtigung des Gesundheitsamtes erfolgen kann.

Wie lauten die Adressen der Testzentren?

  • Testzentrum Schneeheide
    Schneeheide Nr. 84 a, 29664 Walsrode
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Fallingbostel e. V.)
     
  • Testzentrum in Soltau
    Harburger Straße 77 im Katastrophenschutzzentrum Soltau
    Die Anfahrt erfolgt über die Straße Ebsmoor und ist entsprechend ausgeschildert.
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverbandes Soltau e. V.)

Sind die von den Testzentren beauftragten Labore mit der Corona-Warn-App verbunden?
Nach Auskunft des DRK Kreisverbandes Fallingbostel e. V. vom 16.11.2020 derzeit nicht, es soll aber in Zukunft erfolgen.

Wo können Informations- und Beratungsfragen gestellt werden?
Hierfür steht das Bürgertelefon des Heidekreises montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0800 81 81 600 gerne zur Verfügung.

Entsorgung von Abfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen


Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -
Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen


Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeisterinnen und Hausmeistern, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
     
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
     
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
     
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.

Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) - Online-Antrag


Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat. Außerdem können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Entschädigung erhalten, wenn sie einen Verdienstausfall aufgrund eines angeordneten Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten erleiden. Soweit die zuständige Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist, kommt es regelmäßig nicht zu einem Verdienstausfall.

Online-Antrag, Informationen, Antworten auf Fragen

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit einen Antrag online zu stellen, sind zu finden auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Der Online-Antrag unterstützt bei der Zuordnung zur zuständigen Behörde und durch die einfache Eingabe der für eine Antragstellung erforderlichen Informationen.

Weitere Hinweise gibt es auf der Landesseite Niedersachsen.

Telefonische Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern in familiären Konflikten


Für telefonische Beratungen und Unterstützung in familiären Konflikten stehen Beratungsstellen auch in Zeiten des Coronavirus zur Verfügung.

Die Erziehungsberatungsstelle ist werktags von 8.00 bis 16.30 Uhr unter der Telefonnummer 05191 970-771 oder per E-Mail unter erziehungsberatung@heidekreis.de erreichbar.

Weitere Ansprechpartner sind nachfolgend aufgeführt.

Robert-Koch-Institut

 

Infos in mehreren Sprachen


Gesicherte Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen stehen auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die Seite bildet Informationen ab ... 

  • zu aktuellen Beschlüssen von Bund und Ländern für den Alltag, das öffentliche Leben und Unterstützungsangeboten,
  • zum Impfen und zur Corona-Warn-App,
  • zu Reisebestimmungen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten und
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar

BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Jetzt die APP kostenlos herunterladen


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.

Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP)
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