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Coronavirus

Situation im Heidekreis, Allgemeinverfügungen, Verhaltenshinweise und mehr

Wie ist die Situation im Heidekreis?

Im Landkreis gibt es bisher 792 (+ 9) laborbestätigte Corona-Fälle (Stand: 01.12.2020, 12.30 Uhr), davon sind mittlerweile 527 (+33) Personen genesen (Stand: 01.12.2020). 15 (+1) Todesfälle sind aufgetreten. Aktuell ergeben sich somit 250 erkrankte/infizierte Personen im Landkreis.

Verteilung der Fallzahlen nach Städte, Gemeinden und Samtgemeinden
Kommune

Aktuelle Fallzahl der
erkrankten/infizierten Personen

Corona-Fallzahl insgesamt
Stadt Bad Fallingbostel 5 69
Stadt Munster 18 42
Stadt Schneverdingen 17 93
Stadt Soltau 39 157
Stadt Walsrode 98 223
Gemeinde Bispingen 11 35
Gemeinde Neuenkirchen 1 18
Gemeinde Wietzendorf 1 7
Samtgemeinde Ahlden 26 32
Samtgemeinde Rethem 16 31
Samtgemeinde Schwarmstedt 11 51
Gemeindefreier Bezirk Osterheide 7 34

Heidekreis insgesamt:

250 792


Das für Gesundheit zuständige Ministerium gibt seit dem 2. November 2020 über die Inzidenz-Ampel von Niedersachsen bekannt, in welchen Landkreisen und kreisfreien Städten die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner von 35, 50 beziehungsweise 100 erreicht ist. Der Zeitpunkt dieser Bekanntgabe ist für weitergehende Anti-Corona-Maßnahmen entscheidend. Erforderliche Informationen werden vom Heidekreis über die eigene Homepage, die Medien und die BIWAPP verbreitet.

NLGA: Datenstand vom 01.12.2020, 9:00 Uhr
Gesamt Inzidenz pro 100.000
Einwohnerinnen/Einwohner
Gesamtzahl der Fälle
der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000
Einwohnerinnen/Einwohner

557,3

102 72,5

BürgerteleDenken Sie unbedingt an die AHA-Formel!fon geschaltet

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen und den damit verbundenen Fragen wurde erneut das Bürgertelefon eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger können sich während der Dienstzeiten des Gesundheitsamtes des Heidekreises von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0800 81 81 600 gerne mit Fragen zum Thema Coronavirus an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden.

Außerhalb der Sprechzeiten ist der kassenärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 116117 erreichbar.

30.11.2020: Kontaktbeschränkungen für die Advents- und Weihnachtszeit per Schaublatt erläutert

01.12.2020: Quarantäneanordnungen in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Der folgenden Tabelle können Sie die derzeit angeordneten Quarantänen in Kindertageseinrichtungen und Schulen entnehmen, die ganze Kita-Gruppen oder Klassen, Kurse bzw. Jahrgänge betreffen. Die Daten werden laufend aktualisiert.

Übersicht über die Quarantäneanordnungen in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Heidekreis, Datenstand 01.12.2020, 11.30 Uhr
Name/Ort
der Kindertageseinrichtung / Schule
Kita-Gruppen /
Klassen, Kurse
Beginn
der Quarantäne
Ende
der Quarantäne
Grundschule Bispingen zwei Klassen 19.11.2020 01.12.2020
Gymnasium Soltau eine Klasse 20.11.2020 01.12.2020
Oberschule Bispingen eine Klasse 20.11.2020 03.12.2020
Ita Wegmann Schule Benefeld eine Klasse 23.11.2020 04.12.2020
Schulkinderbetreuung der Lebenshilfe Soltau e. V. in Bispingen eine Gruppe 23.11.2020 02.12.2020
Grundschule Vorbrück Walsrode vier Klassen 27.11.2020 08.12.2020

 

28.11.2020: Geänderte Corona-Verordnung und Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende mit Gültigkeit ab 1. Dezember 2020 und Bußgeldkatalog der Nds. Landesregierung


NEU ab 1. Dezember 2020: geänderte Niedersächsische Corona-Verordnung und Quarantäne-Verordnung

28.11.2020: Die nachstehende Fassung der Nds. Corona-Verordnung tritt am Dienstag, den 1. Dezember 2020, in Kraft und mit Ablauf des 1. Januar 2021 außer Kraft. Die Neuerungen sind in Gelb hervorgehoben. Das PDF-Dokument steht hier zum Herunterladen bereit.

Die geänderte Niedersächsische Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Coronavirus ist auch ab dem 1. Dezember 2020 bis zum 1. Januar 2021 gültig. Die Lesefassung kann hier eingesehen werden. Auch hier sind die Neuerungen in Gelb markiert.


Bußgeldkatalog

26.11.2020: Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Der Runderlass zur Ahndung von Zuwiderhandlungen gegen die Nds. Corona-Verordnung vom 25.11.2020 nebst Bußgeldkatalog steht hier zur Einsicht bereit.

 

01.12.2020: Wirtschaftshilfen - Kurzarbeitergeld ...

Kurzarbeitergeld

25.11.2020: Erhöhtes Kurzarbeitergeld wird bis Ende 2021 verlängert
Auch im kommenden Jahr sollen Beschäftigte, die länger als drei Monate in Kurzarbeit sind, ein erhöhtes Kurzarbeitergeld bekommen. Dies hat der Bundestag am 20. November 2020 beschlossen. Das Gesetz zur Beschäftigungssicherung muss noch vom Bundesrat bestätigt werden. Weitere Inormationen dazu gibt es auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

02.07.2020: Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld sind zu finden auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit. Die Agentur für Arbeit bittet verstärkt die Online-Angebote zur Anzeige als auch für die Beantragung des Kurzarbeitergeldes zu nutzen. Ein Erklärvideo kann hier aufgerufen werden.


Erleichterte Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für vom Teil-Shutdown betroffene Betriebe möglich

25.11.2020: Der GKV-Spitzenverband empfiehlt den Krankenkassen, betroffenen Betrieben eine (erneute) erleichterte Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für den Monat November 2020 anzubieten. Voraussetzung hierfür ist, dass vorrangig die bereitgestellten Wirtschaftshilfen einschließlich des Kurzarbeitergeldes genutzt werden. Soweit möglich, sind entsprechende Anträge vor dem Stundungsantrag zu stellen.
 


Die Bund-Länder-Beschlüsse

01.12.2020: Dezemberhilfe kommt, Überbrückungshilfe wird erweitert und verlängert
Die Novemberhilfe wird aufgrund der Verlängerung der Schließungen bis zum 20. Dezember 2020 verlängert. Damit sollen auch für die Zeit der Maßnahmen im Dezember von diesen Schließungen betroffene Unternehmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Hilfen zur Verfügung stehen. Da in vielen Wirtschaftszweigen die Geschäftstätigkeit weiterhin nur eingeschränkt möglich sein wird, soll außerdem die bisherige Überbrückungshilfe bis Ende Juni 2021 verlängert und ausgeweitet werden. Die Überbrückungshilfe III (Neustarthilfe) gilt ab 1. Januar 2021.

Hilfe für Veranstalter und Schausteller ab Mitte Dezember 2020
Unternehmer der Veranstaltungswirtschaft und des Schaustellergewerbes in Niedersachsen können voraussichtlich ab Mitte Dezember eine Umsatzausfallkompensation für die Monate April bis Dezember 2020 beantragen. Nicht gefördert werden Kinos sowie öffentliche und gemeinnützige Kulturveranstalter. Voraussetzung für die Antragstellung ist der Nachweis einer bewilligten Überbrückungshilfe II.

Mehr Informationen zu den Corona-Finanzierungshilfen erhalten Sie unter www.ihk-lueneburg.de/corona-finanzierung.

25.11.2020: Novemberhilfen beantragen - Soloselbstständige benötigen Elster-Zertifikat
Anträge lassen sich elektronisch stellen - durch Steuerberater/-innen, Wirtschaftsprüfer/-innen o. ä. Was Unternehmen hierfür bereits jetzt vorbereiten können, lesen Sie hier.

Eine Ausnahme gilt für Soloselbstständige: Unter bestimmten Voraussetzungen können sie die Novemberhilfe direkt, also ohne Steuerberater-/in beantragen, sofern sie vorher noch keine Überbrückungshilfe beantragt haben. Allerdings benötigen sie zur Antragstellung ein Elster-Zertifikat. Dieses kann bereits jetzt über die Elster-Internetseite  beantragt werden.

16.11.2020: Außerordentliche Wirtschaftshilfen - Verfahren zur Abschlagszahlung steht
Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Verfahren für Abschlagszahlungen veröffentlicht. Es umfasst folgende wesentliche Punkte:

  • Die Antragsstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch seit dem 26.11.2020 bis zum 31.01.2021 über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
  • Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität der Antragstellerin/des Antragstellers vorgesehen.
  • Soloselbstständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro. Andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.
  • Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen sollen ab Ende November 2020 erfolgen.

Überblick
Wer kann die Hilfen ab wann wo beantragen?

IHK Lüneburg Wolsburg-Rückrufservice
Die aktuelle Lage führt auch bei der IHK zu einem erhöhten Telefonaufkommen. Es wird um Verständnis geben. Wenn Sie die IHK nicht erreichen, schreiben Sie bitte eine E-Mail oder melden sich über die IHK-Homepage für einen Rückruf an: www.ihk-lueneburg.de/corona-beratung.
Informationen zu den Ansprechpersonen bei der IHK können hier eingesehen werden.

Bundesministerium für Finanzen
Erläuterungen und Antworten auf Fragen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe sind auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlicht und können hier aufgerufen werden.



Hilfsprogramme

02.11.2020: Neues von der NBank - Niedrigschwellige Investitionsförderung im Gaststättengewerbe - Information und der Weg zur Antragstellung stehen hier zur Einsicht bereit.

01.10.2020: Unter dem Motto „Niedersachsen dreht auf“ unterstützt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur seit dem 24. September 2020 soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler. Bis zu zehn Millionen Euro stehen dafür aus dem zweiten Nachtrag des COVID-19-Sondervermögens zur Verfügung. Weitere Informationen dazu können hier gelesen werden.

14.09.2020: Neues Programm für den Neustart nach Corona
Durch das Programm "Neustart Niedersachsen Investition" will das Land Niedersachsen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Automobilwirtschaft und des Handwerks nach den wirtschaftlichen Einbrüchen durch die Covid-19-Pandemie unterstützen. Unternehmen, die mit neuen Investitionen zu einem Neustart in Niedersachsen beitragen wollen, können mit Hilfe der Förderung für die anfallenden Ausgaben einen nicht rückzahlbaren Zuschuss erhalten. Nähere Informationen zur Förderung und zur Antragstellung können dem PDF-Dokument entnommen werden.

Nachfolgend finden Sie die relevantesten nationalen Programme (Bund und Land) in einer Förderübersicht zusammengestellt (Stand 21.04.2020). Diese bietet eine erste Übersicht über die grundsätzlich infrage kommenden Programme für die unterschiedlichen Zielgruppen. Zudem gibt sie grundlegende Hinweise zur Art der Förderung sowie den Förderkonditionen. Details und weiterführende Informationen finden sich auf den in der Übersicht genannten Programmwebsites.

Zentrale nationale Programme:

  • Niedersachsen-Corona-Soforthilfe mit Unterstützung des Bundes
    Zuschuss für Kleinunternehmen, Soloselbstständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 49 Beschäftigten, die aufgrund der Covid-19-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind (vgl. u. a. Euro-Office-Info vom 31.03.2020).
     
  • Niedersachsen Liquiditätskredit
    Darlehen zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit sowie zur Finanzierung von Betriebsmitteln für Freiberuflich Tätige, Kleinstunternehmen sowie kleine gewerbliche Unternehmen (vgl. Euro-Office Info vom 08.04.2020).
    Seit dem 17.04.2020 sind nur noch Unternehmen bis einschließlich 10 Beschäftigte antragsberechtigt. Für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten kann der weiter unten genannte „KfW-Schnellkredit für den Mittelstand“ in Anspruch genommen werden.
     
  • KfW-Sonderprogramm 2020
    Die KfW-Bank bietet ein umfassendes Paket an Darlehensprogrammen für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind (vgl. u. a. Euro-Office Info vom 08.04.2020):

    - KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigte; siehe kfw.de/078) - Antragstellung bis zum 31.12.2020 möglich.

    - KfW-Unternehmerkredit (für Unternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind; siehe kfw.de/037 bis 31.12.2020) - Antragstellung bis zum 31.12.2020 möglich.

    - ERP-Gründerkredit – Universell (für Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind; siehe kfw.de/073 bis 31.12.2020) - Antragstellung bis zum 31.12.2020 möglich.

    - Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (für große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW-Bank; siehe kfw.de/855) - Keinen Antragsschluss genannt.

Hinweise zu weiteren Programmen des Bundes und Landes können der Übersicht entnommen werden. Die Förderübersicht erhebt - insbesondere aufgrund der weiterhin äußerst dynamischen Lage - keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte beachten Sie den Textblock „Wichtige Hinweise“ am Ende der Tabelle.

Neben den genannten Ansätzen im Zuschuss- bzw. Darlehensbereich bestehen seitens des Bundes und des Landes grundsätzlich weitere Unterstützungsmaßnahmen, zum Beispiel steuerliche Hilfsmaßnahmen, Ausweitung des Kurzarbeitergelds, Maßnahmen im Bereich der sozialen Sicherung wie ein erleichterter Zugang zur Grundsicherung etc.

Unterstützungsmöglichkeiten durch Stiftungen
Darüber hinaus bieten auch einzelne Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen Hilfsprogramme im Zusammenhang mit der Corona-Krise, die sich insbesondere an Vereine, kulturelle oder soziale Einrichtungen richten. Diese sind jedoch in der Regel eher speziell bzw. auf eine konkrete Zielgruppe ausgerichtet oder auf die Entwicklung bzw. Umsetzung besonderer Projekte vor dem Hintergrund der Covid.19-Pademie. Insofern empfiehlt sich hier eher eine zielgerichtete Recherche nach Unterstützungsmöglichkeiten.

Folgendes Programm ist zu nennen:

Der Euro-Office-Infodienst informiert aktuell über Förderprogramme der Europäischen Union und förderrelevante Neuigkeiten "aus Brüssel". Der Infodienst ist eine Dienstleistung des Euro-Office, welches gemeinsam von 10 Landkreisen im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg betrieben wird. Erbringer der Euro-Office-Leistungen ist das Büro MCON Dieter Meyer Consulting GmbH aus Oldenburg.

23.11.2020: Corona-Testzentrum in Schneeheide und in Soltau


Wer wird getestet? Welche Voraussetzungen sind zu beachten?
Das Testzentrum nimmt ausschließlich Abstrichproben von Personen ohne Erkältungs- oder Grippesymptomen. Personen, die sich krank fühlen oder Symptome aufweisen, können sich über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt testen lassen. Termine im Testzentrum erhalten nur direkte Kontaktpersonen mit schriftlicher Berechtigung des Gesundheitsamtes, Personen mit Warnmeldung in der Corona-Warn-App und Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit Nachweis wie beispielsweise ein Flugticket oder eine Hotelrechnung.

Muss eine Wartezeit eingeplant werden? Wann gibt es das Ergebnis?
Die Abläufe im Testzentrum sind für 48 Testungen pro Tag ausgelegt und funktionieren ohne Wartezeit. Das Ergebnis bekommen die getesteten Personen per verschlüsselter E-Mail nach 24 bis 48 Stunden, postalisch oder telefonisch.

Wie sind die telefonischen Erreichbarkeitszeiten?

  • Schneeheide: Termine können unter 05161 4811115 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr angefragt werden.
     
  • Soltau: Termine können unter 05191 977082 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr vereinbart werden.

Hierbei ist nochmals zu unterstreichen, dass ein Termin für Kontaktpersonen erst nach Eingang der Berechtigung des Gesundheitsamtes erfolgen kann.

Wie lauten die Adressen der Testzentren?

  • Testzentrum Schneeheide
    Schneeheide Nr. 84 a, 29664 Walsrode
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Fallingbostel e. V.)
     
  • Testzentrum in Soltau
    Harburger Straße 77 im Katastrophenschutzzentrum Soltau
    Die Anfahrt erfolgt über die Straße Ebsmoor und ist entsprechend ausgeschildert.
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverbandes Soltau e. V.)

Sind die von den Testzentren beauftragten Labore mit der Corona-Warn-App verbunden?
Nach Auskunft des DRK Kreisverbandes Fallingbostel e. V. vom 16.11.2020 derzeit nicht, es soll aber in Zukunft erfolgen.

Wo können Informations- und Beratungsfragen gestellt werden?
Hierfür steht das Bürgertelefon des Heidekreises montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0800 81 81 600 gerne zur Verfügung.

22.11.2020: Heidekreis erreicht 7-Tagesinzidenz von 100 am 22. November 2020

Die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen sieht gemäß § 13 Abs. 2 seit dem 2. November 2020 für den Schulbesuch weitergehenden Änderungen vor, soweit die 7-Tagesinzidenz von 100 erreicht bzw. überschritten wird. Nach den Angaben des Landesgesundheitsamtes Niedersachsen liegt der Wert am 22. November 2020, Stand 9 Uhr, bei 100,2. Mit der Veröffentlichung dieses Wertes auf der Homepage des zuständigen Ministeriums tritt Folgendes in Kraft.

Alle Schulen, an denen das Gesundheitsamt des Heidekreises eine Infektionsschutzmaßnahme für mindestens eine gesamte Klasse / Stufenkurs / Kohorte angeordnet hat, müssen automatisch vollständig in das Unterrichts-Szenario B (Schule im Wechselmodell) wechseln. Das bedeutet Unterricht mit geteilten Klassen abwechselnd zu Hause und in der Schule. Die Schülerinnen und Schülern müssen im Unterricht dann keine Mund-Nasen-Bedeckungen mehr tragen, weil dort das Abstandsgebot jetzt gilt. Seit dem 22. November 2020 betrifft das Szenario B folgende Schulen:

  • die Realschule Munster,
  • die Grundschule Lünzen,
  • die KGS Schneverdingen,
  • die Grund- und Oberschule Bispingen,
  • das Gymnasium Soltau und
  • die Grund- und Oberschule Neuenkirchen.

Weitere Schulen im Kreisgebiet sind derzeit nicht betroffen. Nach Ablauf von 14 Tagen kehren die Schulen eigenverantwortlich wieder in das Szenario A zurück, es sei denn, das Gesundheitsamt verhängt eine weitere Infektionsmaßnahme an einer dieser Schulen. In diesem Fall würde die 14-Tage-Frist neu zu laufen beginnen.

Aufgrund der weiter gestiegenen Corona-Infektionen appelliert Landrat Manfred Ostermann noch mal an alle: „Halten Sie bitte unbedingt die Corona-Abstands- und Hygieneregeln ein, tragen Sie immer, wo es vorgeschrieben ist und wenn es eng wird die Alltagsmaske, denken Sie an das häufige Lüften und folgen Sie den beschlossenen Vorgaben, damit wir dem Virus gemeinsam keine Chance geben!“

17.11.2020: Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Mit Gültigkeit seit 6. November 2020 (unbefristet):

Mit Gültigkeit seit 18. November 2020 bis 31.12.2020:

Alle Allgemeinverfügungen, die im Zusammenhang mit der Eindämmung des Coronavirus erlassen wurden, sind unbedingt zu beachten. Hier können Sie alle auf einem Blick einsehen.

06.11.2020: Infos für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland

Die Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland tritt am Montag, den 9. November 2020, in Kraft und ersetzt den § 17 der aktuell gültigen Nds. Corona-Verordnung vom 30. Oktober 2020. Sie ist bis einschließlich 30. November 2020 gültig. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Verordnung, die Sie hier aufrufen können.

Einiges dazu in Kürze

Einreisende, die sich innerhalb von 10 Tagen vor ihrer Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben und auf dem Land-, See- oder Luftweg nach Niedersachsen kommen, sind verpflichtet, sich auf direktem Wege in die eigene Unterkunft zu begeben und sich unverzüglich (innerhalb der Dienstzeiten) beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden. 10 Tage lang dürfen aus einem Risikogebiet Einreisende die eigenen Räumlichkeiten nicht verlassen und keinen Besuch empfangen.

Die Verpflichtung sich bei der zuständigen Behörde zu melden, ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter der Internetadressse https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Die betroffenen Personen sind in § 1 Abs. 1 der Verordnung genannt. Soweit in Ausnahmefällen die Verpflichtungsmeldung nicht möglich war, kann eine schriftliche Ersatzmeldung (Aussteigekarte) durchgeführt werden.

Bei Krankheitssymtomen, die innerhalb von zehn Tagen nach Einreise auftreten und die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Institus (RKI) hinweisen, muss die zuständige Behörde (Gesundheitsamt Heidekreis) hierüber unverzüglich informiert werden.

Die Quarantäne kann bei Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer, die unmittelbar vor Rückreise in ihrem Urlaubsort einen Test mit negativem Ergebnis in Bezug auf eine Infektion mit COVID-19 durchgeführt haben, nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt aufgehoben werden.

Mit dem "Einreiseformular Heidekreis" können Sie die erforderlichen Informationen dem Gesundheitsamt Heidekreis mitteilen. Zusammen mit dem Testergebnis, übersenden Sie das Formular bitte an folgende E-Mail-Adresse: testergebnis_R@heidekreis.de.

Die Liste über die Risikogebiete  kann auf der Homepage des RKI eingesehen werden.

Ein Merkblatt des Bundesministeriums für Gesundheit über die Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit COVID-19 steht hier zum Herunterladen bereit.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne telefonisch beim Gesundheitsamt unter 05162 970-9115 melden.

05.11.2020: Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) - Online-Antrag


Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat. Außerdem können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Entschädigung erhalten, wenn sie einen Verdienstausfall aufgrund eines angeordneten Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten erleiden. Soweit die zuständige Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist, kommt es regelmäßig nicht zu einem Verdienstausfall.

Online-Antrag, Informationen, Antworten auf Fragen

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit einen Antrag online zu stellen, sind zu finden auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Der Online-Antrag unterstützt bei der Zuordnung zur zuständigen Behörde und durch die einfache Eingabe der für eine Antragstellung erforderlichen Informationen.

Weitere Hinweise gibt es auf der Landesseite Niedersachsen.

18.09.2020: Krankheitssymptome - Darf mein Kind in die Schule oder Kita?

 

18.08.2020: Fragen und Antworten zum Coronavirus / Wer zahlt meinen Corona-Test / Corona-Warn-App

 

Robert-Koch-Institut

 

Telefonische Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern in familiären Konflikten


Für telefonische Beratungen und Unterstützung in familiären Konflikten stehen Beratungsstellen auch in Zeiten des Coronavirus zur Verfügung.

Die Erziehungsberatungsstelle ist werktags von 8.00 bis 16.30 Uhr unter der Telefonnummer 05191 970-771 oder per E-Mail unter erziehungsberatung@heidekreis.de erreichbar.

Weitere Ansprechpartner sind nachfolgend aufgeführt.

Entsorgung von Abfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen


Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -
Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen


Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeisterinnen und Hausmeistern, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
     
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
     
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
     
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.

Infos in mehreren Sprachen


Gesicherte Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen stehen auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die Seite bildet Informationen ab ... 

  • zu den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
  • zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,
  • zu Ansprechpartnern für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)
  • zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen,
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
  • zum Arbeitsschutz
  • zu Ernährung und Landwirtschaft

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar

Corona-Warn-App: War jemand mit dem Coronavirus in Ihrer Nähe? Im Supermarkt, im Bus oder im Restaurant? Das zeigt Ihnen die neue Corona-Warn-App. Je mehr Menschen mitmachen und die App installieren, desto wirksamer schützt sie uns alle. So können wir Infektionsketten unterbrechen und Menschen vor Ansteckungen schützen. Antworten auf die wichtigsten Fragen können Sie hier in 21 Sprachen einsehen.

BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Jetzt die APP kostenlos herunterladen


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.


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