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Totenbrund Bispingen

Coronavirus

Situation im Heidekreis, Bürgertelefon, Allgemeinverfügungen, Verhaltenshinweise und mehr ...

Wie ist die Situation im Heidekreis?

Im Landkreis gibt es bisher 33 laborbestätigte Corona-Fälle (Stand: 02.04.2020, 15.18 Uhr), davon sind 12 mittlerweile genesen (Stand: 02.04.2020).

Die positiv getesteten Personen kommen aus nachfolgenden Gebieten. Die Zahl in Klammern weist die Anzahl der genesenen Personen aus.

  • 4 aus der Stadt Soltau (3)
  • 12 aus der Stadt Schneverdingen (2)
  • 5 aus der Samtgemeinde Schwarmstedt (2)
  • 8 aus der Gemeinde Bispingen (5)
  • 4 aus der Stadt Walsrode

Bürgertelefon - Wir sind für Sie da!


Ein Bürgertelefon ist geschaltet.

Von montags bis sonntags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 0800 8181600.
Außerhalb dieser Sprechzeiten ist der kassenärztliche Notdienst unter 116117 erreichbar.
 

Fragen und Antworten zum Coronavirus

 

Verhaltenstipps

 

  • Verhaltenshinweise für Kontaktpersonen zu einer COVID-19 ansteckungsverdächtigen Person
     
  • Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -  Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen

    Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

    - Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.

    - Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.

    - Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.

    - Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Robert-Koch-Institut

 

31.03.2020: Allgemeinverfügungen des Heidekreises und des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung


Um die Ausbreitung des Coronavirus zumindest zu verlangsamen hat der Heidekreis Allgemeinverfügungen erlassen. Diese sind unbedingt zu beachten. Hier können Sie alle auf einem Blick einsehen.

23.03.2020: Die Allgemeinverfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte anlässlich der Corona-Pandemie kann hier eingesehen werden.
 

30.03.2020: Entsorgung von Abfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen


Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -
Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen


Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeisterinnen und Hausmeistern, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
     
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
     
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
     
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.

24.03.2020: Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)


Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat.

- Antrag auf Verdienstausfallentschädigung

- Merkblatt für die Zahlung von Verdienstausfallentschädigung
 

25.03.2020: Notbetreuung für Kinder


Für Fragen hinsichtlich der Notbetreuung Ihrer Kinder wenden Sie sich bitte an Ihre Kindertagesstätte oder Schule.

02.04.2020: Hilfen für Unternehmen - Nutzen Sie bitte ausschließlich die Antragsformulare der NBank über www.nbank.de.

 

02.04.2020: Warnung vor Fake-Anträgen für Corona-Soforthilfen
Bitte verwenden Sie ausschließlich die Online-Antragsformulare der NBank. Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen warnt, dass Kriminelle mit Fake-Anträgen auf unseriösen Internetseiten versuchen, Daten der Antragstellerinnen und Antragsteller abzufischen. 

 

Infos in mehreren Sprachen


Gesicherte Informationen zum Coronavirus in mehreren Sprachen stehen hier zur Verfügung.

26.03.2020: BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Jetzt die APP kostenlos herunterladen


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.


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