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Wilseder Berg

Coronavirus

Situation im Heidekreis, Bürgertelefon, Allgemeinverfügungen, Verhaltenshinweise und mehr ...

Wie ist die Situation im Heidekreis?

Im Landkreis gibt es bisher 73 laborbestätigte Corona-Fälle (Stand: 02.06.2020, 13.00 Uhr), davon sind mittlerweile 69 Personen genesen (Stand: 02.06.2020). Zwei Todesfälle sind aufgetreten. Aktuell ergeben sich somit 3 Erkrankte im Landkreis.

Die positiv getesteten Personen kommen aus nachfolgenden Gebieten. Die Zahl in Klammern weist die Anzahl der genesenen Personen aus.

  • 5 aus der Stadt Soltau (3)
  • 31 aus der Stadt Schneverdingen (31)
  • 8 aus der Samtgemeinde Schwarmstedt (8)
  • 9 aus der Gemeinde Bispingen (9)
  • 11 aus der Stadt Walsrode (10)
  • 3 aus der Samtgemeinde Rethem (3)
  • 4 aus der Stadt Munster (3)
  • 1 aus der Stadt Bad Fallingbostel (1)
  • 1 aus der Gemeinde Wietzendorf (1)

Leider hat es am 5. und am 30. April 2020 einen Todesfall gegeben. Der Heidekreis ist betroffen und nimmt Anteil.

Bürgertelefon - Wir sind noch bis einschließlich 12. Juni 2020 für Sie da


Ein Bürgertelefon ist geschaltet.

Werktags von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0800 8181600.

Ab 13. Juni 2020 wird das Bürgertelefon eingestellt.

Außerhalb dieser Sprechzeiten ist der kassenärztliche Notdienst unter 116117 erreichbar.
 

Fragen und Antworten zum Coronavirus

 

Robert-Koch-Institut

 

14.05.2020: Verhaltenstipps

 

  • 14.05.2020: Merkblatt für entfernte Kontaktpersonen bzw. Kontaktpersonen der Kategorie 2 (geringes Infektionsrisiko) die Kontakt zu einer Covid-19 erkrankten Person hatten
     
  • Verhaltenshinweise für Kontaktpersonen zu einer COVID-19 ansteckungsverdächtigen Person im Rahmen eines Schulbesuches
     
  • Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -  Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen

    Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

    - Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.

    - Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.

    - Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.

    - Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

22.05.2020: Verordnungen und Bußgeldkatalog des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und Allgemeinverfügungen des Heidekreises


Verordnungen des Landes

09.05.2020: Das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat eine neue Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassen. Sie tritt am 11. Mai 2020 bzw. Artikel 2 am 18. Mai 2020 in Kraft. Die Verordnung steht hier als PDF-Dokument zur Einsicht bereit.

10.05.2020: In Niedersachsen sind ab dem 11. Mai 2020 aufgrund des aktuell stabilen Infektionsgeschehens mit dem Coronavirus weitere vorsichtige Lockerungen der bisherigen Auflagen und Kontaktbeschränkungen möglich. Die wesentlichen Änderungen der neuen Verordnung sind in der Presseinformation des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 09.05.2020 aufgeführt. Ergänzend beinhaltet das Dokument Verlinkungen, die weitere Erläuterungen des Landes anbieten. Die Presseinformation können Sie hier aufrufen.

19.05.2020: Die Nds. Änderungsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus tritt am 20. Mai 2020 in Kraft und kann hier gelesen werden. Sie beinhaltet die ausgeweiteten Besuchsmöglichkeiten in Pflegeheimen und Krankenhäusern.

22.05.2020: Das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat eine weitere Änderungsverordnung erlassen, die zum 25. Mai 2020 bzw. 1. und 8. Juni 2020 rechtsverbindlich wird und eine Reihe von Lockerungen beinhaltet. Sie steht hier zum Lesen bereit.

22.05.2020: Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Verordnung des Landes können Sie hier eingesehen werden.

Bußgeldkatalog

24.04.2020: Der Runderlass zur Ahndung von Zuwiderhandlungen gegen die Nds. Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus nebst Bußgeldkatalog steht hier zur Einsicht bereit.

Allgemeinverfügungen des Landkreises

Um die Ausbreitung des Coronavirus zumindest zu verlangsamen hat der Heidekreis Allgemeinverfügungen erlassen. Diese sind unbedingt zu beachten. Hier können Sie alle auf einem Blick einsehen.

 

08.05.2020: Stufenplan des Landes Niedersachsen - Antworten auf häufig gestellte Fragen


Niedersächsischer Weg hin zu einem neuen Alltag mit Corona

Auf der Internetseite der Niedersächsischen Staatskanzlei wird der Stufenplan des Landes Niedersachsen präsentiert und erläutert.

Antworten auf Fragen zu den Lockerungen in den unterschiedlichen Bereichen stehen nachfolgend zur Einsicht bereit:

Bitte beachten Sie, dass der Stufenplan unverbindlich ist. Erst eine Verordnung verleiht den Lockerungen bzw. neuen Regelungen Rechtsverbindlichkeit. 

20.05.2020: Hilfen für Unternehmen und andere Einrichtungen zum Beispiel aus den Bereichen Kultur, Sport und Integrationsarbeit


20.05.2020: Das neue Corona-Sonderprogramm des Landes Niedersachsen, der Landschaften und der Landschaftsverbände in Niedersachsen gewährt gemeinnützigen Kulturvereinen und Kultureinrichtungen auf Antrag Billigkeitsleistungen:

  • Anträge bis maximal 8.000 Euro sind beim Lüneburgischen Landschaftsverband einzureichen.
     
  • Anträge über 8.000 Euro sind per Post direkt an das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur zu stellen.

Weitere Informationen und Unterlagen zur Antragstellung sind auf der Homepage des Ministeriums zu finden.


Nachfolgend finden Sie die relevantesten nationalen Programme (Bund und Land) in einer Förderübersicht zusammengestellt (Stand 21.04.2020). Diese bietet eine erste Übersicht über die grundsätzlich infrage kommenden Programme für die unterschiedlichen Zielgruppen. Zudem gibt sie grundlegende Hinweise zur Art der Förderung sowie den Förderkonditionen. Details und weiterführende Informationen finden sich auf den in der Übersicht genannten Programmwebsites.

Zentrale nationale Programme:

  • Niedersachsen-Corona-Soforthilfe mit Unterstützung des Bundes
    Zuschuss für Kleinunternehmen, Soloselbstständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 49 Beschäftigten, die aufgrund der Covid-19-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind (vgl. u. a. Euro-Office-Info vom 31.03.2020).
     
  • Niedersachsen Liquiditätskredit
    Darlehen zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit sowie zur Finanzierung von Betriebsmitteln für Freiberuflich Tätige, Kleinstunternehmen sowie kleine gewerbliche Unternehmen (vgl. Euro-Office Info vom 08.04.2020).
    Seit dem 17.04.2020 sind nur noch Unternehmen bis einschließlich 10 Beschäftigte antragsberechtigt. Für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten kann der weiter unten genannte „KfW-Schnellkredit für den Mittelstand“ in Anspruch genommen werden.
     
  • KfW-Sonderprogramm 2020
    Die KfW-Bank bietet ein umfassendes Paket an Darlehensprogrammen für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind (vgl. u. a. Euro-Office Info vom 08.04.2020):
    - KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigte; siehe kfw.de/078)
    - KfW-Unternehmerkredit (für Unternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind; siehe kfw.de/037)
    - ERP-Gründerkredit – Universell (für Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind; siehe kfw.de/073)
    - Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (für große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW-Bank; siehe kfw.de/855)

Hinweise zu weiteren Programmen des Bundes und Landes können der Übersicht entnommen werden. Die Förderübersicht erhebt - insbesondere aufgrund der weiterhin äußerst dynamischen Lage - keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte beachten Sie den Textblock „Wichtige Hinweise“ am Ende der Tabelle.

Neben den genannten Ansätzen im Zuschuss- bzw. Darlehensbereich bestehen seitens des Bundes und des Landes grundsätzlich weitere Unterstützungsmaßnahmen, zum Beispiel steuerliche Hilfsmaßnahmen, Ausweitung des Kurzarbeitergelds, Maßnahmen im Bereich der sozialen Sicherung wie ein erleichterter Zugang zur Grundsicherung etc.


Unterstützungsmöglichkeiten durch Stiftungen
Darüber hinaus bieten auch einzelne Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen Hilfsprogramme im Zusammenhang mit der Corona-Krise, die sich insbesondere an Vereine, kulturelle oder soziale Einrichtungen richten. Diese sind jedoch in der Regel eher speziell bzw. auf eine konkrete Zielgruppe ausgerichtet oder auf die Entwicklung bzw. Umsetzung besonderer Projekte vor dem Hintergrund der Covid.19-Pademie. Insofern empfiehlt sich hier eher eine zielgerichtete Recherche nach Unterstützungsmöglichkeiten.

Folgende Programme sind zu nennen:

Der Euro-Office-Infodienst informiert aktuell über Förderprogramme der Europäischen Union und förderrelevante Neuigkeiten "aus Brüssel". Der Infodienst ist eine Dienstleistung des Euro-Office, welches gemeinsam von 10 Landkreisen im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg betrieben wird. Erbringer der Euro-Office-Leistungen ist das Büro MCON Dieter Meyer Consulting GmbH aus Oldenburg.

21.04.2020: Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)


Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat. Außerdem können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Entschädigung erhalten, wenn sie einen Verdienstausfall aufgrund eines angeordneten Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten erleiden. Soweit die zuständige Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist, kommt es regelmäßig nicht zu einem Verdienstausfall.


 

07.04.2020: Telefonische Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern in familiären Konflikten


Für telefonische Beratungen und Unterstützung in familiären Konflikten stehen Beratungsstellen auch in Zeiten des Coronavirus zur Verfügung.

Die Erziehungsberatungsstelle ist werktags von 8.00 bis 16.30 Uhr unter der Telefonnummer 05191 970-771 oder per E-Mail unter erziehungsberatung@heidekreis.de erreichbar.

Weitere Ansprechpartner sind nachfolgend aufgeführt.

30.03.2020: Entsorgung von Abfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen


Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -
Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen


Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeisterinnen und Hausmeistern, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
     
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
     
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
     
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.

25.03.2020: Notbetreuung für Kinder


Für Fragen hinsichtlich der Notbetreuung Ihrer Kinder wenden Sie sich bitte an Ihre Kindertagesstätte, Ihre Kindertagespflegeperson oder Schule.

18.05.2020: Infos in mehreren Sprachen


Gesicherte Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen stehen auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die Seite bildet Informationen ab ... 

  • zu den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
  • zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,
  • zu Ansprechpartnern für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)
  • zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen,
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
  • zum Arbeitsschutz
  • zu Ernährung und Landwirtschaft

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar

BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Jetzt die APP kostenlos herunterladen


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.


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