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Coronavirus

Situation im Heidekreis, Allgemeinverfügungen, Verhaltenshinweise und mehr

Wie ist die Situation im Heidekreis?
Aktuelle Zahlen zum Corona-Infektionsgeschehen:

Vollstationäre Alten- und Pflegeheime
Durch mobile Impfteams wurden in der Zeit vom 04.01.2021 bis 04.02.2021 alle 21 vollstationäre Alten- und Pflegeheime in Bezug auf die Corona-Erstimpfung besucht. Bereits am 25. Januar 2021 wurde mit den Zweitimpfungen in den Einrichtungen begonnen.

COVID-19-Dashboard - Tagesaktuelle Fallzahlen für den Heidekreis grafisch aufbereitet.


7-Tagesinzidenz
Das für Gesundheit zuständige Ministerium gibt seit dem 2. November 2020 über die Inzidenz-Ampel von Niedersachsen die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner der Landkreise bekannt. Der Zeitpunkt dieser Bekanntgabe ist für weitergehende Anti-Corona-Maßnahmen entscheidend, soweit Grenzwerte in der aktuell gültigen Corona-Verordnung verankert sind. Erforderliche Informationen werden vom Heidekreis über die eigene Homepage, die Medien und die BIWAPP verbreitet.

NLGA: Lagebericht zu COVID-19
Gesamt Inzidenz pro 100.000
Einwohnerinnen/Einwohner
Gesamtzahl der Fälle
der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000
Einwohnerinnen/Einwohner
Datenstand
1.558,9 44 31,3 24.02.2021, 9:00 Uhr

BürgerteleDenken Sie unbedingt an die AHA-Formel!fon geschaltet

Bürgerinnen und Bürger können sich während der Dienstzeiten des Gesundheitsamtes des Heidekreises von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0800 81 81 600 gerne mit Fragen zum Thema Coronavirus an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden.

Außerhalb der Sprechzeiten ist der kassenärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 116117 erreichbar.

16.02.2021: Aufklärungsmaterial und Unterlagen für die Impfung - "Impftermin-Warteliste" online verfügbar - Infos rund um das Impfzentrum inclusive Kurzfilm - Vergabe von Impfterminen - Allgemeine Informationen zur Impfung

 
Wie sieht es im Impfzentrum aus und wie läuft dort eigentlich eine Corona-Impfung ab?

Der Kurzfilm bringt Ihnen das Prozedere näher.

Schauen Sie sich diesen gerne an.
 

Vergabe von Impfterminen

Termine werden seit dem 28. Januar 2021 durch das Land Niedersachsen vergeben unter der Telefonnummer 0800 99 88 66 5 oder über das Onlineportal www.impfportal-niedersachsen.de. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Samstag in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr. Verbindliche Termine werden immer für die Erst- und Zweitimpfung vereinbart. Die Terminbestätigung wird nach der Terminvereinbarung durch das Land übersandt. Die Impfung ist kostenlos. Ohne Impftermin kann das Impfzentrum nicht aufgesucht werden.

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Impfstoff kann es leider sein, dass das Impfzentrum Heidekreis vorübergehend keine Termine anbieten kann. BITTE versuchen Sie eine Terminvereinbarung dann in einigen Tagen erneut. Über die Hotline des Landes besteht auch die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Der Heidekreis dankt Ihnen herzlich für Ihre Geduld.

06.02.2021: Ergänzend besteht jetzt auch die Möglichkeit über das Impfportal-Niedersachsen, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Machen Sie gerne davon Gebrauch.

Das Informationsschreiben zur Covid-Impfung des Landes (PDF), welches an die ab 80-Jährigen gerichtet ist, kann hier aufgerufen werden.


Impfzentrum (Heidmark-Halle) in Bad Fallingbostel

Das Impfzentrum Heidekreis in Bad Fallingbostel hat zum 4. Februar 2021 seine Tätigkeit aufgenommLageplan Impfzentrumen. Es ist in der Heidmark-Halle, Soltauer Straße 39, in Bad Fallingbostel untergebracht.

Geimpft werden Personen, die zur Personengruppe mit höchster Priorität zählen. Das sind Menschen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, Pflegedienst-Beschäftigte oder Beschäftigte aus medizinischen Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko.

Das Impfzentrum ist zunächst montags bis freitags von 9:30 bis 15:30 Uhr geöffnet. 15 Minuten vor dem jeweiligen Termin sollten die zu impfenden Personen am Impfzentrum ankommen. Ausreichend Parkplätze stehen vor der Einrichtung zur Verfügung. Ein Lageplan kann hier als PDF-Dokument aufgerufen werden. Zum Impftermin sind die Terminbestätigung des Landes, der Personalausweis und der Impfpass (soweit vorhanden) mitzubringen. Soweit Hilfe vor Ort benötigt wird, stehen Helferinnen und Helfer gerne zur Unterstützung bereit.

Impfzentrum Heidekreis (Heidmark-Halle)Sollten Personen gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport angewiesen sein, ist dies mit der Hausärztin oder dem Hausarzt zu besprechen, damit eine Ausstellung einer Transportbescheinigung erfolgen kann. Ob diese Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, ist jeweils mit der Krankenkasse zu klären. Sollte eine Kostenübernahme seitens der Krankenkasse abgelehnt werden, kann die Transportbescheinigung mit der Transportrechnung beim Impfzentrum mit der Angabe der Bankverbindung eingereicht werden, damit die Kosten erstattet werden können.

Bei einer Anreise mit dem erixx wird eine Verbindung zwischen dem Bahnhof Bad Fallingbostel und dem Impfzentrum durch ein Anrufsammeltaxi (AST) sicherstellt. Das AST der Firma Haller kann unter der Telefonnummer 05161 5039843 montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr mindestens einen Tag vor der Fahrt bestellt werden. Fahrten am Montag müssen am Freitag vorbestellt werden. Für das AST gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Heidekreis. Damit gelten auch Fahrausweise des erixx im Niedersachsentarif nach Bad Fallingbostel ohne Aufschlag im AST.

Der Ablauf im Impfzentrum

Der Aufenthalt im Impfzentrum wird so kurz und angenehm wie möglich sein. Es müssen fünf Stationen durchlaufen werden:

  • Station 1: Anmeldung - Nachdem die Körpertemperatur gemessen, der Ausweis kontrolliert und eine Wartenummer vergeben wurde, sind im Wartebereich die ausgehändigten Formulare auszufüllen.
     
  • Station 2: Vorgespräch - Der Aufruf erfolgt über die Wartenummer. Die ausgefüllten Formulare, der Impfpass und der Personalausweis sind bereitzuhalten. Soweit kein Impfpass vorhanden ist, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Dann geht es weiter zur Ärztin oder zum Arzt.
     
  • Station 3: Impfgespräch - Eine Ärztin oder ein Arzt führt ein Impfgespräch und beantwortet Fragen.
     
  • Station 4: Impfung - Die Impfung wird durchgeführt.
     
  • Station 5: Ruhebereich / Abmeldung - Nach der Impfung geht es für mindestens 15 Minuten in den Ruhebereich, um die Impfung zu verarbeiten. Fachkundiges Personal betreut die geimpften Personen. Die Unterlagen sind an der Abmeldung abzugeben. Kopien erhält jede Person automatisch.

Danach können Sie dann das Impfzentrum verlassen. Während des gesamten Aufenthaltes im Impfzentrum sind die bekannten Regeln - Abstand halten und Mund-Nasenschutz tragen - einzuhalten.

16.02.2021: Aufklärungsmaterial und Unterlagen für die Impfung:
Alle Personen, die im Impfzentrum geimpft werden, erhalten einen Aufklärungsmerkblatt, einen Anamnesebogen und eine Einwilligungserklärung. Diese Dokumente stehen nachfolgend für Sie zum Herunterladen und Ausdrucken bereit. Gerne können Sie diese zu Ihrem Impftermin ausgefüllt mitbringen.

Hinweis:

  • Auch nach der Impfung kann nicht auf das Tragen der Masken verzichtet werden. Ob die geimpften Personen das Virus noch weitergeben können, wird zurzeit noch wissenschaftlich geklärt.
     
  • Folgende Ausweispapiere (mit Lichtbild) werden bei Impfungen im Impfzentrum akzeptiert: Personalausweis, Reisepass, Duldung, Aufenthaltstitel, Krankenversicherungskarte mit Lichtbild und EU-Führerschein, Schwerbehindertenausweis.

    Es werden auch Ausweispapiere anerkannt, die zwar abgelaufen sind, aber dennoch die Identifizierung der Inhaberin bzw. des Inhabers erlauben. Das Ablaufdatum darf allerdings nicht zu lange zurückliegen. Mit Beginn der Impfung in den Impfzentren wird es voraussichtlich weitere Regelungen zu diesem Thema geben.

Die vorstehenden Informationen sind für Sie in einem PDF-Dokument zusammengestellt.
Dieses steht hier zum Herunterladen und zum Ausdrucken bereit.


Allgemeine Informationen zur Impfung


Allgemeine Informationen zum Impfzentrum Heidekreis:

  • Die Heidmark-Halle in Bad Fallingbostel hat der Heidekreis zunächst bis 30. Juni 2021 gepachtet, mit der Option der Verlängerung bis Ende des Jahres 2021.
     
  • Vier Impfstrecken mit 16 Impfkabinen und einer Impfkapazität von bis zu 1.000 Personen täglich können eingerichtet werden.
    Der Betrieb startet mit einer Impfstrecke, um die sich der DRK-Kreisverband Fallingbostel kümmert. Die zweite Impfstrecke wird die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) betreuen. Für die weiteren Strecken werden der DRK-Kreisverband Soltau, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zuständig sein.
     
  • Das medizinische Fachpersonal wird von den Hilfsorganisationen gestellt.
     
  • Das Impfzentrum ist seit dem 15. Dezember 2020 betriebsbereit. Es wird rund um die Uhr durch einen Sicherheitsdienst bewacht. Am 4. Februar 2021 startet der Betrieb.
     
  • Es gibt zwei mobile Impfteams, die aus mindestens einer Ärztin oder eines Arztes, einer impfbefähigten Person und einer Verwaltungskraft bestehen. Diese Teams suchen die Einrichtungen wie Altenpflegeheime seit 4. Januar 2021 auf.
     
  • Der Einsatz weitere Teams wird von der Lieferung weiteren Impfstoffs abhängig gemacht.

(Stand 27.01.2021)

Gemeinsam unterstützen die Hilfsorganistionen beim Aufbau des Impfzentrums  für die Menschen im Heidekreis.

12.02.2021: Aktuelle Corona- und Quarantäne-Verordnung - Bußgeldkatalog der Nds. Landesregierung


Lockdown wird bis zum 7. März 2021 verlängert

Schaublatt zur MaksenpflichtNEU: Zum 13. Februar 2021 tritt eine geänderte Corona-Verordnung in Kraft. Sie ist bis zum 7. März 2021 gültig. Die Lesefassung steht hier zur Einsicht bereit. Die Neuerungen sind in Gelb markiert.

Ebenso tritt zum 13. Februar 2021 eine geänderte Quarantäne-Verordnung in Kraft. Sie steht hier als Lesefassung mit markierten Änderungen zur Verfügung.

Der Corona-Stufenplan für Niedersachsen (nicht rechtsverbindlich) steht hier zur Einsicht bereit.

Bußgeldkatalog

Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Der Runderlass (PDF) zur Ahndung von Zuwiderhandlungen gegen die Nds. Corona-Verordnung vom 25.11.2020 nebst Bußgeldkatalog steht hier zur Einsicht bereit.
 

Imagekampagne des Landes Niedersachsen - Bildrechte: Nds. Staatskanzelei

12.02.2021: Infos für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland


In Reaktion auf das sich weltweit erneut verschärfende Infektionsgeschehen und die aufgetretenen Mutationen des Coronavirus SARSCoV-2 namentlich im Vereinigten Königreich von Großbritannien, Nordirland, der Republik Irland und der Republik Südafrika wurden jetzt auch in der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung Verschärfungen vorgenommen. Außerdem erfolgten Anpassungen an die am 14. Januar 2021 in Kraft getretene Verordnung des Bundes zum ‚Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2‘ (Coronavirus-Einreiseverordnung)‘.

Der auch in weiten Teilen Niedersachsens nach wie vor problematischen Infektionslage sollen neue Infektionseinträge aus dem Ausland unbedingt verhindert werden. Dies gilt umso mehr, als epidemiologische Erkenntnisse darauf hindeuten, dass die in Großbritannien aufgetretene Mutation B.1.1.7 deutlich infektiöser ist, als das in Deutschland bisher bekannte Virus. Es gibt hinsichtlich der neuen Mutationen noch keine eindeutige Gewissheit bezüglich deren Eigenschaften.

NEU: Seit dem 13. Februar 2021 ist eine geänderte Quarantäne-Verordnung gültig. Sie steht hier als Lesefassung mit markierten Änderungen zur Verfügung.

Einiges dazu in Kürze

Wer aus einem Risikogebiet nach Niedersachsen einreist, ist verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Zusätzlich gilt die Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung (DEA) sowie das Erfordernis eines negativen Testergebnisses (spätestens 48 Stunden nach der Einreise), bei Hochinzidenz-bzw. Virusvarianten-Gebieten bereits vor der Einreise. Das Robert Koch-Institut veröffentlicht eine fortlaufend aktualisierte Liste der Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete im Internet unter der Adresse www.rki.de/risikogebiete.

Die Verpflichtung sich bei der zuständigen Behörde zu melden, ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter der Internetadressse https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Die betroffenen Personen sind in § 1 Abs. 1 der Verordnung genannt. Soweit in Ausnahmefällen die Verpflichtungsmeldung nicht möglich war, kann eine schriftliche Ersatzmeldung (Aussteigekarte) durchgeführt werden.

Bei Krankheitssymtomen, die innerhalb von zehn Tagen nach Einreise auftreten und die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Institus (RKI) hinweisen, muss die zuständige Behörde (Gesundheitsamt Heidekreis) hierüber unverzüglich informiert werden und es ein Corona-Test durchzuführen.

05.02.2021: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Reisen & Tourismus" gibt das Land Niedersachsen und können hier aufrufen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne telefonisch beim Gesundheitsamt unter 05162 970-9115 melden.

Die Niedersächsische Landesregierung weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund unbedingt zu vermeiden sind und dass neben der Test- und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten besteht. Das gilt erst Recht für Reisen in Virusvarianten-Gebiete! Bei Personen, die sich vor ihrer Einreise nach Deutschland in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, ist von einer erhöhten Ansteckungsgefahr auszugehen.

12.02.2021: Was tue ich, wenn ich Symptome habe, Kontakt mit einer infizierten Person hatte und wer muss wann in Quarantäne? Darf mein Kind bei Symptomen in die Schule oder Kita?

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule? Lesen Sie hierzu die Regelungen des niedersächsischen Kultusministeriums (PDF).

Krankheitssymptome: Darf mein Kind in die Kita? Dem Schaublatt (PDF) können Sie das einzuhaltende Vorgehen entnehmen.


 

12.02.2021: Überbrückungshilfe III (Antragstellung möglich) - Wirtschaftshilfen (Antragsfristen wurden verlängert) - Kurzarbeitergeld - Hilfsprogramme ...


12.02.2021: Überbrückungshilfe III - verbessert, erweitert und aufgestockt
Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden. Einen Überblick erhalten Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

22.01.2021: Anpassung der Neustarthilfe für Soloselbstständige im Rahmen der Überbrückungshilfe III
Über diese können Soloselbstständige statt einer Einzelerstattung von Fixkosten eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von maximal 7.500 Euro ansetzen. Detaillierte Informationen stehen auf der Homepage des Bundesministeriums der Finanzen zur Verfügung.

Zuständige Ansprechpersonen sind erreichbar über die Service-Hotline beim Bund:

- Für prüfende Dritte: 030 / 530199322
- Für Solo-Selbstständige: 030 / 12002-1034
- Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen: 030 / 12002-1031 bzw. -1032

22.01.2021: Sonderfonds für Kulturveranstaltungen (GEPLANT!)
Außerhalb der Überbrückungshilfe III soll ein Sonderfonds für Kulturveranstaltungen geschaffen werden. Nach derzeitigem Stand soll der Sonderfonds einen Wirtschaftlichkeitsbonus für Corona-bedingt niedrig frequentierte Kulturveranstaltungen und für sowohl in Präsenzform als auch online angebotene Kulturveranstaltungen („hybride Veranstaltungen“) ermöglichen. Hinzukommen soll zudem ein Ausfallfonds für Kulturveranstaltungen, die für die Zeit ab Sommer 2021 geplant werden, aber Corona-bedingt abgesagt werden müssen. Details hierzu werden derzeit noch vom BMF erarbeitet.

18.01.2021: Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe II wurde bis zum 31.03.2021 verlängert. Informationen können hier gelesen werden.

18.01.2021: Ebenso wurde die Antragsfrist für die November- und Dezemberhilfen verlängert. Hier gilt nun der 30.04.2021.

05.01.2021: Start der außerordentlichen Wirtschaftshilfe im Dezember - Antragsfrist endet am 30.04.2021
Nun ist die Antragsstellung über die IT-Plattform des Bundes unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestartet. Die Abschlagzahlung wurde auf maximal 50.000 Euro erhöht. Weitere Informationen gibt es hier.

07.12.2020: Die NBank hat eine neue Internetseite über die Novemberhilfen geschaltet. Hier gibt es Informationen zur Hilfszahlung und zur Antragsstellung.

Hilfe für Veranstalter und Schausteller ab Mitte Dezember 2020
Unternehmer der Veranstaltungswirtschaft und des Schaustellergewerbes in Niedersachsen können voraussichtlich ab Mitte Dezember eine Umsatzausfallkompensation für die Monate April bis Dezember 2020 beantragen. Nicht gefördert werden Kinos sowie öffentliche und gemeinnützige Kulturveranstalter. Voraussetzung für die Antragstellung ist der Nachweis einer bewilligten Überbrückungshilfe II.

Mehr Informationen zu den Corona-Finanzierungshilfen erhalten Sie unter www.ihk-lueneburg.de/corona-finanzierung.

25.11.2020: Novemberhilfen beantragen - Soloselbstständige benötigen Elster-Zertifikat
Anträge lassen sich elektronisch stellen - durch Steuerberater/-innen, Wirtschaftsprüfer/-innen o. ä. Was Unternehmen hierfür bereits jetzt vorbereiten können, lesen Sie hier (PDF).

Eine Ausnahme gilt für Soloselbstständige: Unter bestimmten Voraussetzungen können sie die Novemberhilfe direkt, also ohne Steuerberater-/in beantragen, sofern sie vorher noch keine Überbrückungshilfe beantragt haben. Allerdings benötigen sie zur Antragstellung ein Elster-Zertifikat. Dieses kann bereits jetzt über die Elster-Internetseite  beantragt werden.

16.11.2020: Außerordentliche Wirtschaftshilfen - Verfahren zur Abschlagszahlung steht
Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Verfahren für Abschlagszahlungen veröffentlicht. Es umfasst folgende wesentliche Punkte:

  • Die Antragsstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch seit dem 26.11.2020 bis zum 31.01.2021 über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
  • Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität der Antragstellerin/des Antragstellers vorgesehen.
  • Soloselbstständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro. Andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.
  • Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen sollen ab Ende November 2020 erfolgen.

Wer kann die Hilfen ab wann wo beantragen?

Bundesministerium für Finanzen
Erläuterungen und Antworten auf Fragen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe sind auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlicht und können hier aufgerufen werden.


Kurzarbeitergeld

25.11.2020: Erhöhtes Kurzarbeitergeld wird bis Ende 2021 verlängert
Auch im kommenden Jahr sollen Beschäftigte, die länger als drei Monate in Kurzarbeit sind, ein erhöhtes Kurzarbeitergeld bekommen. Dies hat der Bundestag am 20. November 2020 beschlossen. Das Gesetz zur Beschäftigungssicherung muss noch vom Bundesrat bestätigt werden. Weitere Inormationen dazu gibt es auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

02.07.2020: Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld sind zu finden auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit. Die Agentur für Arbeit bittet verstärkt die Online-Angebote zur Anzeige als auch für die Beantragung des Kurzarbeitergeldes zu nutzen. Ein Erklärvideo kann hier aufgerufen werden.


Erleichterte Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für vom Teil-Shutdown betroffene Betriebe möglich

25.11.2020: Der GKV-Spitzenverband empfiehlt den Krankenkassen, betroffenen Betrieben eine (erneute) erleichterte Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für den Monat November 2020 anzubieten. Voraussetzung hierfür ist, dass vorrangig die bereitgestellten Wirtschaftshilfen einschließlich des Kurzarbeitergeldes genutzt werden. Soweit möglich, sind entsprechende Anträge vor dem Stundungsantrag zu stellen.



Hilfsprogramme

02.11.2020: Neues von der NBank - Niedrigschwellige Investitionsförderung im Gaststättengewerbe - Information und der Weg zur Antragstellung stehen hier zur Einsicht bereit.

01.10.2020: Unter dem Motto „Niedersachsen dreht auf“ unterstützt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur seit dem 24. September 2020 soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler. Bis zu zehn Millionen Euro stehen dafür aus dem zweiten Nachtrag des COVID-19-Sondervermögens zur Verfügung. Weitere Informationen dazu können hier gelesen werden.

14.09.2020: Neues Programm für den Neustart nach Corona
Durch das Programm "Neustart Niedersachsen Investition" will das Land Niedersachsen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Automobilwirtschaft und des Handwerks nach den wirtschaftlichen Einbrüchen durch die Covid-19-Pandemie unterstützen. Unternehmen, die mit neuen Investitionen zu einem Neustart in Niedersachsen beitragen wollen, können mit Hilfe der Förderung für die anfallenden Ausgaben einen nicht rückzahlbaren Zuschuss erhalten. Nähere Informationen zur Förderung und zur Antragstellung können dem PDF-Dokument entnommen werden.

Nachfolgend finden Sie die relevantesten nationalen Programme (Bund und Land) in einer Förderübersicht zusammengestellt (Stand 21.04.2020). Diese bietet eine erste Übersicht über die grundsätzlich infrage kommenden Programme für die unterschiedlichen Zielgruppen. Zudem gibt sie grundlegende Hinweise zur Art der Förderung sowie den Förderkonditionen. Details und weiterführende Informationen finden sich auf den in der Übersicht genannten Programmwebsites.

Zentrale nationale Programme:

  • Niedersachsen-Corona-Soforthilfe mit Unterstützung des Bundes
    Zuschuss für Kleinunternehmen, Soloselbstständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 49 Beschäftigten, die aufgrund der Covid-19-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind (vgl. u. a. Euro-Office-Info vom 31.03.2020).
     
  • KfW-Sonderprogramm 2020
    Die KfW-Bank bietet ein umfassendes Paket an Darlehensprogrammen für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind (vgl. u. a. Euro-Office Info vom 08.04.2020):

    - KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigte; siehe kfw.de/078 - Antragstellung bis zum 30.06.2021 möglich.

    - KfW-Unternehmerkredit (für Unternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind; siehe kfw.de/037 - Antragstellung bis zum 30.06.2021 möglich.

    - ERP-Gründerkredit - Universell (für Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind; siehe kfw.de/073 - Antragstellung bis zum 30.06.2021 möglich. 

    - Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (für große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW-Bank; siehe kfw.de/855) - Keinen Antragsschluss genannt.

Hinweise zu weiteren Programmen (PDF) des Bundes und Landes können der Übersicht entnommen werden. Die Förderübersicht erhebt - insbesondere aufgrund der weiterhin äußerst dynamischen Lage - keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte beachten Sie den Textblock „Wichtige Hinweise“ am Ende der Tabelle.

Neben den genannten Ansätzen im Zuschuss- bzw. Darlehensbereich bestehen seitens des Bundes und des Landes grundsätzlich weitere Unterstützungsmaßnahmen, zum Beispiel steuerliche Hilfsmaßnahmen, Ausweitung des Kurzarbeitergelds, Maßnahmen im Bereich der sozialen Sicherung wie ein erleichterter Zugang zur Grundsicherung etc.

Unterstützungsmöglichkeiten durch Stiftungen
Darüber hinaus bieten auch einzelne Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen Hilfsprogramme im Zusammenhang mit der Corona-Krise, die sich insbesondere an Vereine, kulturelle oder soziale Einrichtungen richten. Diese sind jedoch in der Regel eher speziell bzw. auf eine konkrete Zielgruppe ausgerichtet oder auf die Entwicklung bzw. Umsetzung besonderer Projekte vor dem Hintergrund der Covid.19-Pademie. Insofern empfiehlt sich hier eher eine zielgerichtete Recherche nach Unterstützungsmöglichkeiten.

Folgendes Programm ist zu nennen:

Der Euro-Office-Infodienst informiert aktuell über Förderprogramme der Europäischen Union und förderrelevante Neuigkeiten "aus Brüssel". Der Infodienst ist eine Dienstleistung des Euro-Office, welches gemeinsam von 10 Landkreisen im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg betrieben wird. Erbringer der Euro-Office-Leistungen ist das Büro MCON Dieter Meyer Consulting GmbH aus Oldenburg.

04.02.2021: Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Mit Gültigkeit seit 6. November 2020 (unbefristet):

  • Meldepflicht für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, die Personen beschäftigen, die in Sammelunterkünften oder betriebseigenen oder angemieteten Unterkünften untergebracht sind. Die Verfügung können Sie hier lesen.

Mit Gültigkeit seit 18. November 2020 bis 28.02.2021:

Alle Allgemeinverfügungen, die im Zusammenhang mit der Eindämmung des Coronavirus erlassen wurden, sind unbedingt zu beachten. Hier können Sie alle auf einem Blick einsehen.

15.12.2020: Corona-Testzentrum in Schneeheide und in Soltau


Wer wird getestet? Welche Voraussetzungen sind zu beachten?
Das Testzentrum nimmt ausschließlich Abstrichproben von Personen ohne Erkältungs- oder Grippesymptomen. Personen, die sich krank fühlen oder Symptome aufweisen, können sich über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt testen lassen. Termine im Testzentrum erhalten nur direkte Kontaktpersonen mit schriftlicher Berechtigung des Gesundheitsamtes, Personen mit Warnmeldung in der Corona-Warn-App und Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit Nachweis wie beispielsweise ein Flugticket oder eine Hotelrechnung.

Muss eine Wartezeit eingeplant werden? Wann gibt es das Ergebnis?
Die Abläufe im Testzentrum sind für 48 Testungen pro Tag ausgelegt und funktionieren ohne Wartezeit. Das Ergebnis bekommen die getesteten Personen per verschlüsselter E-Mail nach 24 bis 48 Stunden, postalisch oder telefonisch.

Wie sind die telefonischen Erreichbarkeitszeiten?

  • Schneeheide: Termine können unter 05161 4811115 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr angefragt werden.
     
  • Soltau: Termine können unter 05191 977082 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr vereinbart werden.

Hierbei ist nochmals zu unterstreichen, dass ein Termin für Kontaktpersonen erst nach Eingang der Berechtigung des Gesundheitsamtes erfolgen kann.

Wie lauten die Adressen der Testzentren?

  • Testzentrum Schneeheide
    Schneeheide Nr. 84 a, 29664 Walsrode
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Fallingbostel e. V.)
     
  • Testzentrum in Soltau
    Harburger Straße 77 im Katastrophenschutzzentrum Soltau
    Die Anfahrt erfolgt über die Straße Ebsmoor und ist entsprechend ausgeschildert.
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverbandes Soltau e. V.)

Sind die von den Testzentren beauftragten Labore mit der Corona-Warn-App verbunden?
Nach Auskunft des DRK Kreisverbandes Fallingbostel e. V. vom 16.11.2020 derzeit nicht, es soll aber in Zukunft erfolgen.

Wo können Informations- und Beratungsfragen gestellt werden?
Hierfür steht das Bürgertelefon des Heidekreises montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0800 81 81 600 gerne zur Verfügung.

05.11.2020: Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) - Online-Antrag


Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat. Außerdem können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Entschädigung erhalten, wenn sie einen Verdienstausfall aufgrund eines angeordneten Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten erleiden. Soweit die zuständige Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist, kommt es regelmäßig nicht zu einem Verdienstausfall.

Online-Antrag, Informationen, Antworten auf Fragen

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit einen Antrag online zu stellen, sind zu finden auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Der Online-Antrag unterstützt bei der Zuordnung zur zuständigen Behörde und durch die einfache Eingabe der für eine Antragstellung erforderlichen Informationen.

Weitere Hinweise gibt es auf der Landesseite Niedersachsen.

18.08.2020: Fragen und Antworten zum Coronavirus / Wer zahlt meinen Corona-Test / Corona-Warn-App

 

Robert-Koch-Institut

 

Telefonische Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern in familiären Konflikten


Für telefonische Beratungen und Unterstützung in familiären Konflikten stehen Beratungsstellen auch in Zeiten des Coronavirus zur Verfügung.

Die Erziehungsberatungsstelle ist werktags von 8.00 bis 16.30 Uhr unter der Telefonnummer 05191 970-771 oder per E-Mail unter erziehungsberatung@heidekreis.de erreichbar.

Weitere Ansprechpartner sind nachfolgend aufgeführt.

Entsorgung von Abfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen


Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -
Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen


Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeisterinnen und Hausmeistern, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
     
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
     
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
     
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.

Infos in mehreren Sprachen


Gesicherte Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen stehen auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die Seite bildet Informationen ab ... 

  • zu den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
  • zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,
  • zu Ansprechpartnern für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)
  • zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen,
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
  • zum Arbeitsschutz
  • zu Ernährung und Landwirtschaft

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar

Corona-Warn-App: War jemand mit dem Coronavirus in Ihrer Nähe? Im Supermarkt, im Bus oder im Restaurant? Das zeigt Ihnen die neue Corona-Warn-App. Je mehr Menschen mitmachen und die App installieren, desto wirksamer schützt sie uns alle. So können wir Infektionsketten unterbrechen und Menschen vor Ansteckungen schützen. Antworten auf die wichtigsten Fragen können Sie hier in 21 Sprachen einsehen.

BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Jetzt die APP kostenlos herunterladen


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.


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