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Coronavirus

Situation im Heidekreis, Impfungen, Schnelltestmöglichkeiten, Coronaverordnung, Verhaltenshinweise und mehr

Wie ist die Situation im Heidekreis?
Dem nachfolgenden Dashboard können Sie die aktuellen Zahlen zum Corona-Infektionsgeschehen entnehmen.

COVID-19-Dashboard - Tagesaktuelle Fallzahlen für den Heidekreis grafisch aufbereitet.


Aktuell gilt KEINE Warnstufe, also keine 3-G-Regel, im Heidekreis

7-Tage-Inzidenz
Soweit diese Werte an fünf aufeinander folgenden Werktagen mehr als 50 betragen, gelten veränderte Regelungen, die unter anderem die Beschränkung des Zutritts zu Veranstaltungen und Einrichtungen und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen betreffen - 3-G-Regel (§ 8 der Corona-Verordnung). Die entsprechende Feststellung der Überschreitung und die neuen Vorgaben wird der Heidekreis durch eine Allgemeinverfügung über die Homepage, die BIWAPP und die Medien bekannt geben.

Landesweite Warnstufe
Erreichen der Leitindikator "Hospitalisierung" und der Indikator "Intensivbetten" an fünf aufeinander folgenden Werktagen (Fünftagesabschnitt), jeweils mindestens den in der Corona-Verordnung festgelegten Wertebereich, so stellt das für Gesundheit zuständige Ministerium durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung den Zeitpunkt fest, ab dem die jeweilige landesweite Warnstufe in Niedersachsen gilt. Diese zieht unter anderem eine 3-G-Regel nach sich.

Landkreisweite Warnstufe
Soweit in Bezug auf einen Landkreis der Leitindikator "Hospitalisierung" und der Indikator "Neuinfizierte" in einem Fünftagesabschnitt jeweils mindestens den in der Corona-Verordnung festgelegten Wertebereich erreicht, gelten veränderte Regelungen, die unter anderem die Beschränkung des Zutritts zu Veranstaltungen und Einrichtungen und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen betreffen - 3-G-Regel. Die entsprechende Feststellung der Überschreitung und die neuen Vorgaben wird der Heidekreis durch eine Allgemeinverfügung über die Homepage, die BIWAPP und die Medien bekannt geben.

Durch das Land Niedersachsen werden täglich unter https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/niedersachsen-und-corona-aktuelle-leitindikatoren-203487.html der Leitindikator "Hospitalisierung" und der Indikator "Intensivbetten" veröffentlicht.

Die 7-Tage-Inzidenz für den Heidekreis wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) unter https://www.rki.de/inzidenzen angegeben.

Impfung

22.09.2021: Erst- und Zweitimpfungen via Impfbus bis 27. September 2021 - Den Fahrplan können Sie hier lesen

Schon geimpft? Nein? Dann aber los!Am 10. August 2021 wird der Corona-Impfbus des Impfzentrums Heidekreis zum ersten Mal seine Tour durch den Landkreis starten und in Abstimmung mit den kreisangehörigen Kommunen an zentralen und gut erreichbaren Orten Station machen. Dieses niederschwellige Angebot für eine Coronaimpfung ist für Personen ab 18 Jahren gedacht, die sich spontan und ohne Anmeldung impfen lassen wollen.

Mitzubringen ist ein gültiger Ausweis und falls vorhanden ein Impfpass.

An Bord sind je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe Biontech, Moderna und Johnson & Johnson.

Die Zweitimpfungen für diese Personen, ausgenommen beim Impfstoff Johnson & Johnson, werden auch vor Ort Haltestelle: Corona-Impfstationdurchgeführt.

Die Haltestellen für Zweitimpfungen:

  • Freitag, dem 24. September 2021, von 9:00 bis 11:00 Uhr
    Soltau, Parkplatz beim Aldi, Böhmheide 45
     
  • Freitag, dem 24. September 2021, von 12:00 bis 14:00 Uhr
    Walsrode, Parkplatz beim Aldi, Sudetenstraße 2
     
  • Samstag, dem 25. September 2021
    um 9:30 Uhr in Buchholz, Mehrzweckhalle, Buchholzer Kirchweg 1
    um 12:00 Uhr in Gilten bei der St. Pauli-Kirche, Kirchende 5
    um 13:30 Uhr in Grethem, Landwurst Rose, Fährweg 1
     
  • Montag, dem 27. September 2021,
    9:30 Uhr in Behringen beim Verkehrsverein, Mühlenstraße 2
    11:00 Uhr in Wolterdingen bei der Möbelfundgrube, Hubenkamp 1

Die Impfbusse fahren am 27. September 2021 das letzte Mal durch den Heidekreis.

Und so sieht er aus ... der Impfbus

22.09.2021: Mobile Zweitimpfungen vor Ort im Heidekreis - Ohne Termine werden Impfungen ab 12 Jahren angeboten - Letzter Termin am 29. September 2021

Hinsichtlich weiterer Virusvarianten wird eine Durchimpfung von mindestens 80 Prozent empfohlen, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Damit dieses Ziel erreicht wird, werden zeitnah verschiedene Impfaktionen durch den Heidekreis angeboten. Derzeit laufen folgende Aktionen:  

Örtliche Impfangebote (Erstimpfungen) in den Kommunen
Dieses ortsnahe und unkomplizierte Impfangebot durch mobile Impfteams des Impfzentrums Heidekreis ohne erschwerten Zugang durch ein aufwendiges Anmeldeverfahren tritt der eingeschränkten Erreichbarkeit des Impfzentrums über den ÖPNV entgegen. Im Fokus stehen hier insbesondere die Städte, Samtgemeinden und Gemeinden, die keine direkte und einfache ÖPNV-Anbindung an das Impfzentrum im Heidekreis haben und an den Kreisgrenzen liegen. Diese Termine sind am 15. Juli 2021 gestartet und werden mit zwei Impflinien geplant.

Eine Informationslinie ermöglicht ausgiebige Vor-Ort-Beratung durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Personen, die bezüglich einer Impfung unentschlossen sind. Damit setzt ein Aufsuchen der Impfstelle auch keine Impfung voraus. Wer im ersten Schritt eine Impfberatung und -aufklärung wahrnehmen möchte, ist zu diesen Terminen herzlich eingeladen.

Eine zweite Schnell-Impfline soll den Entschlossenen unnötige Wartezeiten ersparen. Hier erfolgt das ärztliche Impfgespräch in der üblichen Geschwindigkeit. Auch diese Impftage benötigen keine Terminierung. Impfwillige und Menschen mit Informationsbedarf dürfen die Impfstelle für Erstimpfungen direkt anlaufen. 

Aktuelle Aktionstermine für Zweitimpfungen ab 18 Jahren:

Hinweis: Die Zweitimpfungstermine sind für die Personen, die die erste Impfung vor Ort bekommen haben. Zwischen der Erstimpfung und der Zweitimpfung müssen drei Wochen liegen.

  • Samstag, dem 25. September 2021, von 9:30 bis 14:00 Uhr
    Bispingen, Spökenkieker, Töpinger Straße 2

Letzte Möglichkeit der Zweitimpfungen mit Biontech ab 12 Jahren
Hinweis: Die Zweitimpfungstermine sind für die Personen, bei denen die Erstimpfung mindestens drei Wochen zurückliegt. Bei der Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ist eine Einwilligungserklärung (PDF) vorab auszufüllen und von den Erziehungsberechtigten sowie vom Impfling unterschrieben mitzubringen.

  • Montag, dem 27. September von 8:30 bis 12:00 Uhr
    Bad Fallingbostel, Impfzentrum Heidekreis, Soltauer Straße 39
     
  • Dienstag, dem 28. September von 8:30 bis 12:00 Uhr
    Bad Fallingbostel, Impfzentrum Heidekreis, Soltauer Straße 39
     
  • Mittwoch, dem 29. September von 8:30 bis 12:00 Uhr
    Bad Fallingbostel, Impfzentrum Heidekreis, Soltauer Straße 39

Geimpft sind wir stärker - Niedersachsen wirbt mit groß angelegter Kampagne für die Corona-Impfung


Das Thema Covid-19 / Corona und die dazugehörigen Vorsichtsmaßnahmen lässt bei vielen Menschen viele Fragen aufkommen. Die neue Homepage https://impfen-schuetzen-testen.de/ des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung bietet Antworten auf viele Fragen. Dort wird alles zum Thema "Impfen" erläutert, wie man sich im Umfeld schützt und warum man sich testen lassen sollte.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, stets den aktuellen Impfstatus einzusehen und auch persönlich mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Kontakt aufzunehmen.

Neues Impfintervall für Genesene

Ab sofort können sich Personen bereits vier Wochen nach einer überstandenen Corona-Infektion gegen das Corona-Virus impfen lassen. Sie gelten mit nur einer Impfung als vollständig immunisiert und geschützt. Die Ständige Impfkommission (StiKo) hat ihre bisherige Empfehlung für einen Abstand von sechs Monaten auf vier Wochen verkürzt.

Wer eine Infektion mit dem Corona-Virus durchgemacht hat, gilt als offiziell genesen, wenn die Infektion durch PCR-Test nachgewiesen, mindestens 28 Tage und längstens sechs Monate zurückliegt. Nach aktuellen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass eine ausreichende Immunität bis zu sechs Monate nach der Erkrankung besteht.

Hierzu Gesundheits-Staatssekretär Heiger Scholz: „Wer eine Corona-Erkrankung überstanden hat, ist vorübergehend vor einer Neuerkrankung geschützt. Angesichts des Anstiegs von Neuinfektionen mit der hochansteckenden Delta-Variante, bitte ich genesene Menschen darum, sich für eine Schutzimpfung zu entscheiden. Ausreichend Impfstoff gibt es bei uns. Die Boosterimpfung trägt dazu bei, das Risiko einer erneuten Ansteckung oder eines schweren Erkrankungsverlaufs deutlich zu reduzieren. So schützen Sie sich und andere.“

Personen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden und bei denen nach dieser Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion mittels PCR-Test nachgewiesen wurde, sollen die zweite Impfung in einem Zeitraum zwischen vier Wochen und sechs Monaten nach dem Ende der Symptome bzw. der Diagnose erhalten. Für diese Personen gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte. Für Menschen, die eine Infektion vor mehr als sechs Monaten durchgemacht haben und danach einmal geimpft wurden, gilt dasselbe.

Erst AstraZeneca und dann ein mRNA-Impfstoff (Kreuzimpfung) - STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung


Personen, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, werden nun bei ihrer Zweitimpfung unabhängig vom Alter mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) geimpft. Das hat am 1. Juli 2021 die Ständige Impfkommission (STIKO) empfohlen und das Land Niedersachsen wird anhand dieser Empfehlung verfahren. Das Impfintervall wird bei diesem sogenannten heterologen Impfschema in den Impfzentren auf sechs Wochen verkürzt werden.

Nach Information des Landes Niedersachsen erfolgt die Umstellung auf die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff ab der kommenden Woche (5. Juli 2021) grundsätzlich automatisch, ein Anruf bei der Hotline des Landes oder die Kontaktaufnahme zum Impfzentrum ist dafür nicht erforderlich.

Personen, die entgegen der Empfehlung auch die zweite Impfung mit AstraZeneca erhalten möchten, können dies vor Ort beim Termin im Impfzentrum äußern und werden entsprechend auch beim zweiten Termin mit diesem Impfstoff geimpft.

Weitere Informationen können Sie der Presseinformation des Landes Niedersachsen entnehmen.

Schutzimpfung // Impfzentrum // Impfkampagne in 16 Sprachen


Aktuelles

Impfen - Schützen - Testen23.06.2021: Stellt das Impfzentrum Heidekreis ein anerkanntes Impfzertifikat in Form eines QR-Codes zur Verfügung?
Unmittelbar nach der Impfung erhält jede geimpfte Person die Gelegenheit, sich das digitale Impfzertifikat ausstellen zu lassen. Das digitale Impfzertifikat wird auf Wunsch der geimpften Person vor Ort ausgedruckt und mitgegeben. In den Impfzentren werden digitale Impfzertifikate nur zeitgleich mit der Impfung ausgestellt.

Alle Personen, die in den Impfzentren oder durch ein mobiles Team bereits vollständig geimpft wurden, haben seit dem 22. Juni 2021 die Möglichkeit, ihr digitales COVID-19-Impfzertifikat online unter https://www.impfportal-niedersachsen.de abzurufen. Alternativ kann es auch über die Hotline des Landes unter 0800 99 88 66 5 abgefragt und postalisch zugesandt werden. Ebenso stellen die Apotheken für alle Menschen, die in den Impfzentren geimpft wurden, das Impfzertifikat aus. 

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.digitaler-impfnachweis-app.de oder auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.


Impfzentrum Heidekreis

Bis zum 6. September 2021 hat das Impfzentrum Heidekreis in Bad Fallingbostel Erstimpfungen angeboten, damit auch die Zweitimpfungen 21 Tage später (ausgenommen beim Impfstoff Johnson & Johnson) noch im Impfzentrum möglich sind. Bei diesen Zweitimpfungen handelt es sich um festgelegte Termine, die durchgeführt werden. Zum 30. September 2021 wird der Betrieb einstellt.

Die mobilen Teams bieten weiterhin Zweitimpfungen ohne Termin und auch noch Erstimpfungen mit dem Impfstoff Johnson & Johnson an. Detaillierte Informationen zu den Angeboten vor Ort sind auf dieser Seite abrufbar.

Aufklärungsmaterial und Anamnesebögen sowie Bescheinigungen

Alle Personen, die im Impfzentrum geimpft werden, erhalten einen Aufklärungsmerkblatt, einen Anamnesebogen und eine Einwilligungserklärung. Diese Dokumente stehen auf der Homepage des Robert-Koch-Institus (RKI) für Sie zum Herunterladen und Ausdrucken bereit. Gerne können Sie diese zu Ihrem Impftermin ausgefüllt mitbringen.

In Arztpraxen wird seit nach dem 7. April 2021 geimpft.


Impfzentrum (Heidmark-Halle) in Bad Fallingbostel und der Ablauf

Das Impfzentrum Heidekreis in Bad Fallingbostel hat zum 4. Februar 2021 seine Tätigkeit aufgenommLageplan Impfzentrumen. Es ist in der Heidmark-Halle, Soltauer Straße 39, in Bad Fallingbostel untergebracht.
Es ist montags bis samstags geöffnet. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, erst 15 Minuten vor dem vergebenen Termin anzureisen. Ein Lageplan kann hier als PDF-Dokument aufgerufen werden. Zum Impftermin sind die Terminbestätigung des Landes, der Personalausweis und der Impfpass (soweit vorhanden) mitzubringen. Soweit Hilfe vor Ort benötigt wird, stehen Helferinnen und Helfer gerne zur Unterstützung bereit.

Sollten Personen gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport angewiesen sein, ist dies mit der Hausärztin oder dem Hausarzt zu besprechen, damit eine Ausstellung einer Transportbescheinigung erfolgen kann. Ob diese Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, ist jeweils mit der Krankenkasse zu klären. Sollte eine Kostenübernahme seitens der Krankenkasse abgelehnt werden, kann die Transportbescheinigung mit der Transportrechnung beim Impfzentrum mit der Angabe derImpfzentrum Heidekreis (Heidmark-Halle) Bankverbindung eingereicht werden, damit die Kosten erstattet werden können.

Bei einer Anreise mit dem erixx wird eine Verbindung zwischen dem Bahnhof Bad Fallingbostel und dem Impfzentrum durch ein Anrufsammeltaxi (AST) sicherstellt. Das AST der Firma Haller kann unter der Telefonnummer 05161 5039843 montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr mindestens einen Tag vor der Fahrt bestellt werden. Fahrten am Montag müssen am Freitag vorbestellt werden. Für das AST gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Heidekreis. Damit gelten auch Fahrausweise des erixx im Niedersachsentarif nach Bad Fallingbostel ohne Aufschlag im AST.

Der Ablauf im Impfzentrum

Der Aufenthalt im Impfzentrum wird so kurz und angenehm wie möglich sein. Es müssen fünf Stationen durchlaufen werden:

  • Station 1: Anmeldung - Nachdem die Körpertemperatur gemessen, der Ausweis kontrolliert und eine Wartenummer vergeben wurde, sind im Wartebereich die ausgehändigten Formulare auszufüllen.
     
  • Station 2: Vorgespräch - Der Aufruf erfolgt über die Wartenummer. Die ausgefüllten Formulare, der Impfpass und der Personalausweis sind bereitzuhalten. Soweit kein Impfpass vorhanden ist, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Dann geht es weiter zur Ärztin oder zum Arzt.
     
  • Station 3: Impfgespräch - Eine Ärztin oder ein Arzt führt ein Impfgespräch und beantwortet Fragen.
     
  • Station 4: Impfung - Die Impfung wird durchgeführt.
     
  • Station 5: Ruhebereich / Abmeldung - Nach der Impfung geht es für mindestens 15 Minuten in den Ruhebereich, um die Impfung zu verarbeiten. Fachkundiges Personal betreut die geimpften Personen. Die Unterlagen sind an der Abmeldung abzugeben. Kopien erhält jede Person automatisch.

Danach können Sie dann das Impfzentrum verlassen. Während des gesamten Aufenthaltes im Impfzentrum sind die bekannten Regeln - Abstand halten und Mund-Nasenschutz tragen - einzuhalten.

Wie sieht es im Impfzentrum aus und wie läuft dort eigentlich eine Corona-Impfung ab? Der Kurzfilm bringt Ihnen das Prozedere näher. Schauen Sie sich diesen gerne an.

Hinweis:
  • Folgende Ausweispapiere (mit Lichtbild) werden bei Impfungen im Impfzentrum akzeptiert: Personalausweis, Reisepass, Duldung, Aufenthaltstitel, Krankenversicherungskarte mit Lichtbild und EU-Führerschein, Schwerbehindertenausweis.

    Es werden auch Ausweispapiere anerkannt, die zwar abgelaufen sind, aber dennoch die Identifizierung der Inhaberin bzw. des Inhabers erlauben. Das Ablaufdatum darf allerdings nicht zu lange zurückliegen. Mit Beginn der Impfung in den Impfzentren wird es voraussichtlich weitere Regelungen zu diesem Thema geben.

Lockerungen für vollständig GeimpfteSchaublatt Testpflicht

Menschen mit vollständigem Corona-Impfschutz werden in Niedersachsen von Test- und Quarantänepflichten befreit. Hintergrund ist, dass das Robert-Koch-Institut in der vergangenen Woche (14. Kalenderwoche) nach Auswertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstands festgestellt hat, dass nach gegenwärtigem Kenntnisstand das Risiko einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer ist als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen.

 



Allgemeine Informationen zur Impfung

Allgemeine Informationen zum Impfzentrum Heidekreis:
  • Der Betrieb des Impfzentrums Heidekreis wird zum 30.09.2021 eingestellt.
     
  • Vier Impfstrecken mit 16 Impfkabinen und einer Impfkapazität von bis zu 1.000 Personen täglich können eingerichtet werden.
    Der Betrieb startet mit einer Impfstrecke, um die sich der DRK-Kreisverband Fallingbostel kümmert. Die zweite Impfstrecke wird die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) betreuen. Für die weiteren Strecken werden der DRK-Kreisverband Soltau, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zuständig sein.
     
  • Das medizinische Fachpersonal wird von den Hilfsorganisationen gestellt.
     
  • Das Impfzentrum ist seit dem 15. Dezember 2020 betriebsbereit. Es wird rund um die Uhr durch einen Sicherheitsdienst bewacht. Am 4. Februar 2021 ist der Betrieb gestartet.
     
  • Es gibt zwei mobile Impfteams, die aus mindestens einer Ärztin oder eines Arztes, einer impfbefähigten Person und einer Verwaltungskraft bestehen.
     
  • Der Einsatz weitere Teams wird von der Lieferung weiteren Impfstoffs abhängig gemacht.

Gemeinsam unterstützen die Hilfsorganistionen beim Aufbau des Impfzentrums  für die Menschen im Heidekreis.

Digitaler Impfausweis


Stellt das Impfzentrum Heidekreis ein anerkanntes Impfzertifikat in Form eines QR-Codes zur Verfügung?
Unmittelbar nach der Impfung erhält jede geimpfte Person die Gelegenheit, sich das digitale Impfzertifikat ausstellen zu lassen. Das digitale Impfzertifikat wird auf Wunsch der geimpften Person vor Ort ausgedruckt und mitgegeben. In den Impfzentren werden digitale Impfzertifikate nur zeitgleich mit der Impfung ausgestellt.

Alle Personen, die in den Impfzentren oder durch ein mobiles Team bereits vollständig geimpft worden sind, haben seit dem 22. Juni 2021 die Möglichkeit, ihr digitales COVID-19-Impfzertifikat online unter https://www.impfportal-niedersachsen.de abzurufen. Alternativ kann es auch über die Hotline des Landes unter 0800 99 88 66 5 abgefragt und postalisch zugesandt werden. Ebenso stellen die Apotheken für alle Menschen, die in den Impfzentren geimpft worden sind, das Impfzertifikat aus. 

Und so rufe ich meinen digitalen Impfnachweis unter https://www.impfportal-niedersachsen.de ab: Nach Verifizierung per Mobil- oder Festnetztelefon und der Eingabe der erforderlichen Daten, die die Geimpften in ihrem Impfpass oder in ihrer Impfbescheinigung finden, wie unter anderem das Impfdatum und die dazugehörige Chargennummer, wird das Impfzertifikat bereitgestellt und automatisch auf das Endgerät geladen. Die Anwenderin bzw. der Anwender hat vor Eingabe der persönlichen Daten die Gelegenheit, die Datenschutzinformationen herunterzuladen und zur Kenntnis zu nehmen. Es werden nur die zum Zwecke der Erstellung des Corona-Impfzertifikats notwendigen Daten erhoben und an das Robert Koch-Institut übermittelt. Nach Beendigung der Erstellung des Zertifikats werden die eingegebenen Daten automatisch gelöscht. Der im Zertifikat enthaltene QR-Code kann mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App eingescannt werden.
 
Pro Sekunde können bis zu 400 Zertifikate in den Impfzentren und im Impfportal parallel generiert und abgerufen werden. Sobald mehr als 400 Zertifikate pro Sekunde abgerufen werden, kann es eventuell zu Problemen kommen. In diesem Fall werden die Anwender über einen entsprechenden Hinweis informiert und gebeten, den Vorgang zu wiederholen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.digitaler-impfnachweis-app.de oder auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

Wenn Personen nicht im Impfzentrum geimpft wurden, woher bekommen sie den QR-Code?
Für alle anderen vollständig Geimpften sind Arztpraxen und Apotheken zuständig.

Seit dem 14. Juni wird der digitale Impfnachweis zunächst vor allem von teilnehmenden Apotheken ausgestellt. Vollständig geimpfte Personen können unter www.mein-apothekenmanager.de eine entsprechende Apotheke in ihrer Nähe finden.

Hinweis:
Der digitale Impfnachweis wird zusätzlich zu dem gelben Impfausweis erstellt.

Regelungen

22.09.2021: Aktuelle Corona-Verordnung - Corona-Einreise-Verordnung des Bundes - Geändertes Infektionsschutzgesetz/bundesweite "Corona-Notbremse" - Bußgeldkatalog der Nds. Landesregierung


Aktuelle Corona-Verordnung

NEU 22.09.2021: Das Land Niedersachsen hat eine geänderte Corona-Verordnung erlassen, die seit dem 22. September 2021 seine Gültigkeit entfaltet. Die Lesefassung der Corona-Verordnung (PDF) steht hier zur Einsicht bereit. Die Änderungen sind in Gelb hervorgehoben.

Die erläuternde Presseinformation des Landes zur geänderten Corona-Verordnung kann hier gelesen werden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt das Land Niedersachsen: Lesen Sie hier.


Geändertes Infektionsschutzgesetz

Das geänderte Infektionsschutzgesetz vom 22.04.2021 regelt die bundeseinheitliche "Corona-Notbremse".  Das Gesetz (PDF) steht hier zur Einsicht bereit.

Antworten auf häufig gestellte Fragen dazu werden auf der Homepage des Bundesministeriums des Innern, Bau und Heimat beantwortet. Informieren Sie sich gern.


Corona-Einreise-Verordnung des Bundes

Die niedersächsische Quarantäne-Verordnung wurde aufgehoben, die Corona-Einreiseverordnung des Bundes ist zu beachten.


Bußgeldkatalog

Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Der Runderlass (PDF) zur Ahndung von Zuwiderhandlungen gegen die Nds. Corona-Verordnung vom 25.11.2020 nebst Bußgeldkatalog steht hier zur Einsicht bereit.

22.09.2021: Seit Mittwoch, 22. September 2021, gilt Folgendes im Heidekreis?

Schaublatt: Die wichtigsten Coronaregeln ohne Warnstufe bzw. Inzidenz unter 50

Private Feiern und Zusammenkünfte

Schaublatt: Maskenpflicht

Schaublatt zum Wochenmarkt

22.09.2021: Absonderungsverordnung des Landes mit Gültigkeit seit 22. September 2021


Landesweit gelten jetzt einheitliche Regeln für Infizierte und Kontaktpersonen

Was ändert sich mit der Absonderungsverordnung?
Mit der Absonderungsverordnung des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums wird ein rechtsverbindlicher und landesweit einheitlicher Rahmen zum Umgang der Gesundheitsämter mit Quarantäne- und Absonderungsanordnungen geschaffen. So wird verbindlich festgelegt, dass enge Kontaktpersonen einer nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person ihre Absonderung nun nach fünf Tagen mit einem negativen PCR Test und nach sieben Tagen mit einem negativen Corona-Test beenden können. Nach zehn Tagen läuft die Quarantäne bei nicht infizierten Personen automatisch aus.

Kinder und Jugendliche Schülerinnen und Schüler können eine durch das Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne nun landesweit und grundsätzlich bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigenschnelltest beenden, sofern dieser unter professioneller Aufsicht durchgeführt und bescheinigt wurde.

Zudem regelt die Verordnung rechtsverbindlich, dass Personen, die einen Selbsttest durchgeführt und dabei ein positives Testergebnis erhalten haben, verpflichtet sind, sich zunächst in Absonderung zu begeben. Sie sind zudem gehalten, das Testergebnis an das jeweils zuständige Gesundheitsamt zu übermitteln und verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test zur Abklärung vornehmen zu lassen. Eine solche ausdrückliche Rechtsverpflichtung war bislang nicht gesondert normiert.

Darüber hinaus enthält die Verordnung die Verpflichtung für infizierte Personen, eine Kontaktliste anzulegen, die dem Gesundheitsamt auf Verlangen zur Verfügung gestellt werden muss, um die Kontaktnachverfolgung zu beschleunigen. Damit sollen die niedersächsischen Gesundheitsämter vor dem Hintergrund gestiegener Infektionszahlen entlastet werden.

FAQs:

Was bedeutet Absonderung oder Quarantäne?
Absonderung bzw. Quarantäne bedeutet, dass Sie sich für die jeweils geltende Dauer der Absonderungspflicht ohne persönliche Kontakte zu anderen Menschen zuhause isolieren müssen. Das heißt, Sie dürfen in dieser Zeit weder das Haus oder die Wohnung verlassen, noch Besuch von anderen empfangen.
Dabei gelten Ausnahmen im Falle von medizinischen Notfällen oder notwendigen Arztbesuchen sowie bei der Versorgung von Tieren. Sie dürfen natürlich auch das Haus verlassen, um einen PCR- oder Antigenschnelltest vornehmen zu lassen, um die Absonderungszeit zu verkürzen. Im Einzelfall kann Ihr zuständiges Gesundheitsamt die Absonderung zudem per Anordnung unterbrechen.

Wann muss ich mich in Absonderung oder Quarantäne begeben?
Die Verpflichtung zur Absonderung in den eigenen vier Wänden gilt grundsätzlich in zwei Fällen

  1. Sie sind nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert.
    Dieser Fall tritt ausschließlich dann ein, wenn ein PCR-Test bei Ihnen durchgeführt wurde und dieser ein positives Ergebnis aufweist.
     
  2. Es besteht der begründete Verdacht, dass Sie mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sein könnten.
    Dieser Fall tritt ein, wenn Sie entweder:
    - einen Antigenschnelltest durchgeführt haben und dieser ein positives Ergebnis aufweist. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um einen Selbsttest oder um einen Test handelt, der unter Aufsicht durchgeführt wurde.

    Oder

    an sich die typischen Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2, insbesondere Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- oder Geschmacksverlust bemerken und sich deshalb beispielweise bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt einer PCR-Testung unterziehen oder eine solche Testung von Ihrem Gesundheitsamt angeordnet wurde.

    Oder

    mit einer Person in einem Haushalt leben, die positiv getestet wurde, unabhängig davon, ob es sich dabei um einen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test gehandelt hat. WICHTIG: Wenn Sie vollständig geimpft oder genesen sind und keine Symptome haben, müssen Sie sich in diesem Fall nicht in Absonderung begeben.

    Oder

    von Ihrem Gesundheitsamt als enge Kontaktperson einer Infizierten Person eingestuft und entsprechend von Ihrem Gesundheitsamt benachrichtigt wurden. WICHTIG: Wenn Sie vollständig geimpft oder genesen sind und keine Symptome haben, müssen Sie sich in diesem Fall nicht in Absonderung begeben.

Wer gilt im Falle einer Infektion als enge Kontaktperson?
Die Feststellung, wer im Infektionsfall als enge Kontaktperson gilt, ist immer vom Einzelfall abhängig und wird vom örtlich zuständigen Gesundheitsamt festgestellt. Die Gesundheitsämter orientieren sich bei der Erfassung der engen Kontaktpersonen an den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Grafik_Kontakt_allg.html

Das Niedersächsische Gesundheitsministerium hat mit einem Erlass an die Gesundheitsämter vom 10. September 2021 bereits gesondert darauf hingewiesen, dass bei einem Infektionsfall an einer Schule nur die direkten Sitznachbarinnen und Sitznachbarn eines betroffenen Kindes und bei einem Infektionsfall in einer Kindertagesstätte nur Kinder, mit denen das positiv getestete Kind innerhalb der KiTa-Gruppe den engsten Kontakt hatte, als enge Kontaktpersonen eingestuft werden sollen.
Zur Sicherstellung des Bildungsauftrags und des Bildungsanspruchs sollen Quarantäne-Anordnungen auf unmittelbare Kontakte beschränkt werden und nicht ganze Schulklassen oder ganze KiTa-Gruppen umfassen.

WICHTIG: Vollständig geimpfte oder genesene Personen müssen auch dann nicht in Quarantäne, wenn sie vom Gesundheitsamt als enge Kontaktpersonen identifiziert wurden.

Was muss ich tun, wenn ich mich in Absonderung begebe?
Zunächst einmal sollten Sie bitte unbedingt alle Hygienemaßnahmen einhalten, um zu verhindern, dass sich weitere Personen infizieren, mit denen Sie in einem Haushalt zusammenleben.
Im Falle eines positiven Selbsttests müssen Sie zudem unverzüglich Ihr zuständiges Gesundheitsamt informieren. Außerdem müssen Sie im Falle eines positiven Antigentests so schnell wie möglich einen PCR-Test durchführen lassen um das Ergebnis abzuklären. Dieser PCR-Test kann bei einem Arzt/einer Ärztin oder durch das zuständige Gesundheitsamt durchgeführt werden und ist für Sie kostenlos.

Positive PCR- und Antigenschnelltestergebnisse werden den Gesundheitsämtern von den Testzentren und den Laboren gemeldet. Um die Kontaktnachverfolgung zu beschleunigen, sollten Sie Ihr zuständiges Gesundheitsamt trotzdem aktiv über das positive Testergebnis informieren.

Zudem müssen Sie eine Kontaktliste anlegen, die folgende Informationen beinhalten sollte:

  • Vor- und Familienname aller Personen, die mit der verpflichteten Person in einem gemeinsamen Hausstand zusammenleben und
  • Vor- und Familienname sowie Adresse und eine Telefonnummer jeder Kontaktperson, mit der in den letzten zwei Tagen vor oder seit der Durchführung des Tests oder dem ersten Auftreten von typischen Symptomen,

    - ein enger Kontakt länger als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ohne das beiderseitige durchgehende und korrekte Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestand oder

    - ein Gespräch mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ohne das beiderseitige durchgehende und korrekte Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung geführt wurde oder

    - ein schlecht belüfteter Raum über 10 Minuten geteilt wurde, auch wenn durchgehend und korrekt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde

    - sowie Ort und Zeitpunkt und Umstände des Kontakts.

Wenn Sie nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sind, sollten Sie zudem alle Personen informieren, mit denen Sie in den letzten zwei Tagen vor oder seit der Durchführung des Tests oder dem ersten Auftreten von typischen Symptomen einen engen persönlichen Kontakt hatten. Damit erleichtern Sie Ihrem Gesundheitsamt die Kontaktnachverfolgung und tragen dazu bei, dass Infektionsketten schnell unterbrochen werden können.
 
Wie lange dauert die Absonderung oder die Quarantäne?

  • Wenn Sie nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren und Symptome hatten, endet die Pflicht zur Absonderung 14 Tage nach der Durchführung des PCR-Tests, sofern Sie zu diesem Zeitpunkt seit mindestens 48 Stunden keine Symptome mehr haben.
     
  • Wenn Sie nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren und keine Symptome hatten, endet die Pflicht zur Absonderung grundsätzlich 14 Tage nach der Durchführung des PCR-Tests.
     
  • Wenn Sie typische Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 hatten, der anschließende PCR-Test jedoch negativ ausgefallen ist, endet die Pflicht zur Absonderung, sobald das negative Testergebnis vorliegt.
     
  • Wenn Sie enge Kontaktperson einer mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person sind, können Sie die Dauer der Absonderungspflicht auf frühestens fünf Tage nach dem letzten engen Kontakt verkürzen, wenn Sie einen PCR-Test vornehmen lassen und dieser negativ ausfällt. Mit einem negativen Antigenschnelltest, der unter professioneller Aufsicht vorgenommen und bescheinigt werden muss, kann die Pflicht zur Absonderung frühestens nach sieben Tagen beendet werden. Andernfalls endet die Pflicht zur Absonderung nach 10 Tagen automatisch. Die Tests zur Verkürzung der Absonderungspflicht können bei einem Arzt/einer Ärztin oder durch das zuständige Gesundheitsamt durchgeführt werden und sind dort nach den Regelungen der Bundestestverordnung für Sie kostenlos! Die sogenannten Bürgertests in den Testzentren werden für erwachsene Personen ab dem 11. Oktober kostenpflichtig sein.
     
  • Bei Kindern unter sechs Jahren sowie Schülerinnen und Schülern, die als enge Kontaktpersonen einer infizierten Person vom Gesundheitsamt benachrichtigt wurden, kann die Pflicht zur Absonderung bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigenschnelltest, der unter professioneller Aufsicht vorgenommen und bescheinigt werden muss, beendet werden. Andernfalls endet die Pflicht zur Absonderung nach 10 Tagen automatisch. Diese Tests können bei einem Arzt/einer Ärztin, in einem Testzentrum oder durch das zuständige Gesundheitsamt durchgeführt werden und sind nach der Bundestestverordnung kostenlos! Das Testergebnis muss der Leitung der jeweiligen Schule oder Kindertageseinrichtung vorgelegt werden. Selbsttests sind zur Verkürzung der Absonderungspflicht nicht zulässig.

Die niedersächsische Absonderungsverordnung (PDF) steht hier zur Einsicht zur Verfügung.

Weitere Informationen sowie Antworten auf Fragen rund um das Corona-Virus und die Impfung finden Sie unter www.niedersachsen.de/Coronavirus.

01.09.2021: Allgemeinverfügungen des Heidekreises


Allgemeinverfügungen des Heidekreises

Mit Gültigkeit ab 2. September 2021 unbefristet

  • Aufhebung der Allgemeinverfügung des Heidekreises vom 29. Juni 2021 über Corona-Testungen in landwirtschaftlichen Betrieben im Heidekreis, die temporär Erntehelferinnen und Erntehelfer beschäftigen, die in Sammelunterkünften untergebracht sind. Lesen Sie mehr.

Mit Gültigkeit ab 25. August 2021 unbefristet

  • Feststellung, dass die 7-Tage-Inzidenz seit dem 24.08.2021 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterhalb des Wertes von 35 liegt und deshalb Schutzmaßnahmen der Niedersächsischen Corona-Verordnung, die für höhere Inzidenzwerte gelten, seit dem 25.08.2021 auf dem Gebiet des Heidekreises nicht anzuwenden sind. Zudem gelten ab dem 25.08.2021 die Regelungen für eine 7-Tage-Inzidenz von mehr als 35 aber weniger als 50 nicht mehr. Lesen Sie mehr.

Alle Allgemeinverfügungen, die im Zusammenhang mit der Eindämmung des Coronavirus erlassen wurden, sind unbedingt zu beachten. Hier können Sie alle auf einem Blick einsehen.

Gesundheitsamt

23.09.2021: Quarantäneanordnungen in Kindertageseinrichtungen und Schulen


Der folgenden Tabelle können Sie die derzeit angeordneten Quarantänen in Kindertageseinrichtungen und Schulen entnehmen, die Kita-Gruppen oder Klassen, Kurse bzw. Jahrgänge betreffen. Die Daten werden laufend aktualisiert.

Übersicht über die Quarantäneanordnungen in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Heidekreis
Name/Ort
der Kindertageseinrichtung / Schule
Kita-Gruppen /
Klassen, Kurse
Beginn
der Quarantäne
Ende
der Quarantäne
Oberschule Soltau eine Klasse 07.09.2021 27.09.2021
Kindertageseinrichtung Bispingen eine Gruppe 21.09.2021 30.09.2021

 

05.08.2021: Studie CogniCovid19 der Hochschule Heidelberg - Um Unterstützung wird gebeten!

Im Laufe der Pandemie wurden immer mehr Auswirkungen einer Infektion mit SARS-CoV-2 bekannt - die spezifischen Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit, wie zum Beispiel Beeinträchtigungen des Arbeits- und Langzeitgedächtnisses sowie der exekutiven Funktionen, wurden bislang jedoch nur unzureichend untersucht.

Innerhalb einer groß angelegten Langzeitstudie „CogniCovid19“ der Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg (Bereich Kognitive Neurowissenschaften) soll untersucht werden, inwiefern eine Infektion mit SARS-CoV-2 die o. g. kognitiven Funktionen verändert. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten.

Weitere Informationen zur Studie können auf der Homepage der Hochschule Heidelberg abgerufen werden.

Der Informationsflyer (PDF) steht hier zum Lesen bereit.

Wenn Sie direkt teilnehmen möchten, klicken Sie hier.

03.06.2021: Berechnung der 7-Tage-Inzidenz


Die 7-Tage-Inzidenz ist eine wichtige Grundlage für die Einschätzung der Entwicklung der Corona-Pandemie. Der Wert bildet die Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in den letzten 7 Tagen ab. Für die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz des Heidekreises wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) der Bevölkerungsstand vom 31.12.2019 in Höhe von 140.673 Einwohnerinnen und Einwohnern zugrunde gelegt.

Die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz erfolgt auf Basis des Meldedatums, also dem Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt (Gesundheitsamt des Heidekreises) Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst und an das Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt hat. Für die heutige 7-Tage-Inzidenz werden die Fälle mit Meldedatum der letzten 7 Tage gezählt. Der aktuelle Tag wird dabei nicht in die Berechnung einbezogen, weil an diesem noch weitere Meldungen erfolgen können und somit nicht volle 7 Tage berücksichtigt würden.

Beispielrechnung: Angenommen die Summe der Corona-Fälle im Landkreis der vergangenen 7 Tage beträgt 125. Dann ist diese Zahl durch 140.673 (Bevölkerungsstand) zu teilen (dividieren) und mit 100.000 zu multiplizieren. Dies ergibt dann eine 7-Tage-Inzidenz von 88,9. Bei der Ermittlung der Summe der Corona-Fälle ist zu beachten, dass der Sonntag oder auch ein Feiertag immer mit 0 Corona-Fällen zu berücksichtigen ist, da an diesem Tag keine Corona-Fälle gemeldet werden. Ab dem 5. Juni 2021 ist auch der Samstag mit 0 Corona-Fällen zu berücksichtigen.   

Anhand dieser "Rechenformel“ können auch die 7-Tage-Inzidenzen der Städte, Samtgemeinden, Gemeinden und des gemeindefreien Bezirks Osterheide (Kommunen) errechnet werden. Wobei diese Inzidenzen in Bezug auf die sogenannte „Corona-Notbremse“ NICHT relevant sind.

Die Einwohnerzahlen mit Datenstand vom 30.06.2020 lauten wie folgt:

  • Stadt Bad Fallingbostel -12.137
  • Stadt Munster - 15.106
  • Stadt Schneverdingen - 18.826
  • Stadt Soltau - 21.273
  • Stadt Walsrode - 30.207
  • Gemeinde Bispingen - 6.398
  • Gemeinde Neuenkirchen - 5.637
  • Gemeinde Wietzendorf - 4.136
  • Samtgemeinde Ahlden - 7.031
  • Samtgemeinde Rethem - 4.531
  • Samtgemeinde Schwarmstedt -  13.038
  • Gemeindefreier Bezirk Osterheide - 2.545

Die Entwicklung der Corona-Fallzahlen in den jeweiligen Kommunen können der täglichen Pressemitteilungen oder der BIWAPP entnommen werden. Die Infektionsfallzahlen gelten immer für die gesamte Stadt, Samtgemeinde, Gemeinde oder den gemeindefreien Bezirk. Es wird aus Datenschutzgründen nicht nach einzelnen Ortschaften oder Mitgliedsgemeinden differenziert.

Hinweis: Die Zahlen der genesenen Personen spielen bei der Berechnung der 7-Tage-Inzidenz übrigens KEINE Rolle.

25.05.2021: Genesenen-Bescheinigung


Wer gilt als vollständig genesen?
Als vollständig genesen gelten laut Verordnung alle, die eine Corona-Infektion überstanden haben - und dies mit einem positiven PCR-Labortest nachweisen können, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Nach Ablauf dieses Zeitraumes ist eine Corona-Impfung möglich.

Gibt es schon eine einheitliche Genesenen-Bescheinigung?
Derzeit wird seitens des Bundesgesundheitsministeriums in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut und IBM ein digitaler Impfpass entwickelt. Darin soll auch ein digitaler Genesenen-Nachweis integriert werden. Diese Entwicklung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, soll aber voraussichtlich bis Ende Juni 2021 umgesetzt sein. 

Wie weise ich eine Genesung nach?
NEU seit 25. Mai 2021: Der Heidekreis stellt gerne eine Genesenenbescheinigung auf Anfrage per E-Mail unter corona@heidekreis.de aus.

Grundsätzlich gilt für genesene Personen aus dem Heidekreis als Genesenen-Bescheinigung:

  • der Labornachweis der Teststelle
    und
  • die Quarantäneanordnung des Gesundheitsamtes des Heidekreises.

Der Laborbefund ist bei Bedarf bei der jeweiligen Teststelle anzufordern.

Rückkehr aus dem Ausland / Urlaub

Infos für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus dem Ausland nach Deutschland und Niedersachsen


Die niedersächsische Quarantäne-Verordnung wurde aufgehoben, die Corona-Hier sind Sie richtig!Einreiseverordnung des Bundes ist zu beachten.

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht eine fortlaufend aktualisierte Liste der Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete im Internet unter der Adresse www.rki.de/risikogebiete.

Achtung: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) warnt vor Internetseiten, die die digitale Einreiseanmeldung gegen Gebühr anbieten. Es handelt sich hierbei um Betrugsseiten. Deshalb nutzen Sie bitte ausschließlich die offizielle Webseite unter www.einreiseanmeldung.de.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Reisen & Tourismus" gibt das Land Niedersachsen. Sie können hier aufrufen werden.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne telefonisch beim Gesundheitsamt unter 05162 970-9115 melden.

 

Testungen

20.09.2021: Kostenfreie Schnelltestmöglichkeiten im Heidekreis


Testmöglichkeiten im Heidekreis

Auf der Grundlage der Coronavirus-Testverordnung (Test-V) des Bundes hat jede Bürgerin und jeder Bürger seit dem 08.03.2021 im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten Anspruch auf mindestens einen kostenlosen, wohnortunabhängigen, PoC-Antigen-Schnelltest pro Woche. Bei fast allen „Schnellteststellen“ ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Ein Ausweisdokument wie beispielsweise ein Personalausweis zur Identifizierung muss immer vorgelegt werden. Landrat Manfred Ostermann bittet alle Bürgerinnen und Bürger, dieses Angebot zu nutzen, um infizierte Personen zeitnah festzustellen und dadurch eine weitere Ansteckungsgefahr zu reduzieren.

Die Teststellen im Heidekreis sind nachfolgend aufgeführt und nach Städten, Samtgemeinden und Gemeinden aufgeteilt.


Stadt Bad Fallingbostel

Apotheken - Schnelltests nur mit Terminvergabe (telefonisch oder teilweise auch online)


Stadt Munster

  • EcoCare Testzentrum
    Kohlenbissener Grund 11, 29633 Munster
    Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9.00 bis 19.00 Uhr
    Registrierung/Terminvergabe: Die Registrierung erfolgt über buergertest.ecocare.center oder über die EcoCare App im App Store (IOS). Die Standortsuche des Testzentrums wird per Postleitzahlensuche durchgeführt. Eine Registrierung ist unbedingt erforderlich und sollte bereits vor dem Eintreffen am Testzentrum erfolgen. Eine Online-Terminbuchung vorab ist wünschenswert. Es kann keine telefonische Terminreservierungen vorgenommen werden - eine Terminvergabe ist ausschließlich online möglich.

Apotheken - Schnelltests nur mit Terminvergabe (telefonisch oder teilweise auch online)


Stadt Schneverdingen

  • Kletterpark HöhenwegArena, Camp Reinsehlen
    Reinsehlen 20, 29640 Schneverdingen
    Eingeschränkte Öffnungszeiten am 20. , 22. und 24. September - an diesen Tagen sind Testungen jeweils von 7:00 bis 09:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr möglich
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag 9.00 bis 16.00 Uhr
    Anmeldungen unter www.btz-schneverdingen.de oder telefonisch unter 05198 987373
     
  • DRK-Kreisverband Soltau (zurzeit geschlossen)
    An der Schneverdinger Tafel, Am Bahnhof 9, 29640 Schneverdingen
    Öffnungszeiten: Freitag von 10:30 bis 14:00 Uhr
    An der Teststelle werden ausschließlich die Bürgertests (PoC Antigen Schnelltests) durchgeführt. PCR Testungen nur im Testzentrum in der Harburger Str. in Soltau.

Stadt Soltau

  • Testzentrum in Soltau (Deutsches Rotes Kreuz Kreisverbandes Soltau e. V.)
    Harburger Straße 77 im Katastrophenschutzzentrum Soltau
    Die Anfahrt erfolgt über die Straße Ebsmoor und ist entsprechend ausgeschildert.
    Terminvereinbarungen telefonisch unter 05191 977082 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr oder online unter www.drk-kvsoltau.de
    Voraussetzungen für einen kostenlosen Antigen-Schnelltest im Testzentrum sind eine vorherige Terminvereinbarung, die Vorlage einer Eigenerklärung und die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Die Eigenerklärung steht hier zum Herunterladen bereit.
     
  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Kreisverband Heidekreis
    DRIVE IN Corona-Schnelltest - Busparkplatz Heide-Park
    Heide Park 1, 29614 Soltau
    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 7.30 bis 16.00 Uhr grundsätzlich ohne Terminvereinbarung - Online-Anmeldung sind möglich.
    Informationen gibt es unter https://asb-testzentrum.covidservicepoint.de/ oder telefonisch unter 0152 28877510.
     
  • DRK-Ortsverein Wolterdingen (zurzeit geschlossen)
    Schützenhaus Wolterdingen, Auf dem Meeck 29, 29614 Soltau
     
  • MTV-Corona-Schnellteststelle
    Stubbendorffweg 8, 29614 Soltau
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 19.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr ohne Terminvereinbarung
     

Apotheken - Schnelltests nur mit Terminvergabe (telefonisch oder teilweise auch online)


Stadt Walsrode

  • Testzentrum Schneeheide (Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Fallingbostel e. V.)
    Schneeheide Nr. 84 a, 29664 Walsrode
    Terminvereinbarungen telefonisch unter 05161 4811115 von Montag bis Sonntag von 8:00 bis 16:00 Uhr oder online unter www.drk-walsrode.de
    Voraussetzungen für einen kostenlosen Antigen-Schnelltest im Testzentrun sind eine vorherige Terminvereinbarung, die Vorlage einer Eigenerklärung und die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Die Eigenerklärung steht hier zum Herunterladen bereit.
     
  • Drive-IN-Testzentrum Walsrode (derzeit nur PoC-Antigen-Schnelltests)
    Albrecht-Thaer-Str. 1b, 29664 Walsrode
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.00 bis 11.00 Uhr und 15.00 bis 19.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 14.00 Uhr
    Anmeldungen sind erforderlich und unter testzentrum-walsrode.de buchbar
     
  • DRK-Kreisverband Fallingbostel
    Lange Straße 34 - 38, 29664 Walsrode
    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr
    Anmeldungen unter www.drk-walsrode.de oder telefonisch unter 05161 4811115
    Die erforderliche Eigenerklärung steht hier zum Herunterladen bereit.
     
  • DRK-Kreisverband Fallingbostel
    SOVD Begegnungsstätte Benefeld, Niedersachsenplatz 1 (Eingang Cordinger Straße), 29699 Benefeld
    Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr
    Online-Anmeldungen unter www.drk-walsrode.de, telefonische Anmeldungen unter 05161 4811115
    Die erforderliche Eigenerklärung steht hier zum Herunterladen bereit.
     
  • Drive & Walk-IN Teststation am Studio 78
    Wernher-von Braun-Straße 3, 29664 Walsrode
    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag und an Feiertagen von 07.00 bis 19.30 ohne Terminvereinbarung
    Termine können online unter https://asb-testzentrum.covidservicepoint.de/ gebucht werden.

Apotheken - Schnelltests nur mit Terminvergabe (telefonisch oder teilweise auch online)


Samtgemeinde Ahlden

Derzeit kein Angebot.


Samtgemeinde Rethem

Derzeit kein Angebot


Samtgemeinde Schwarmstedt

  • Johanniter-Unfallhilfe e. V., Ortsverband Aller-Leine Eine Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich
    Johanniter-Zentrum Schwarmstedt, Celler Straße 7, 29690 Schwarmstedt
    Öffnungszeiten: Freitag von 16:00 bis 20:00 Uhr und Samstag von 9:00 bis 13:00 Uhr
    Online Anmeldung unter www.johanniter.de/schnelltest-nb, telefonische Anmeldung unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 00 19 214
     
  • DRIVE IN bei der Fitness-Lounge
    Am Mönkeberg 6, 29690 Schwarmstedt
    Terminvereinbarungen sind erforderlich und online buchbar unter testzentrum-schwarmstedt.de
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 07.00 bis 10.00 Uhr und von 15.30 bis 18.30 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 09.00 bis 12.00 Uhr


Gemeinde Bispingen

Ambulanter Hauspflegedienst Gmbh
Ole School Tagespflege
Gartenstraße 3, 29646 Bispingen
Tel.: 05194 9093297, www.ahd-pflege.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.30 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr


Gemeinde Neuenkirchen

DRK-Kreisverband Soltau in Kooperation mit dem Ortsverein Neuenkirchen (Teststelle zur Zeit nicht aktiv)
Schützenhalle Neuenkirchen (Parkplatz)
Frielinger Straße 20
29643 Neuenkirchen
Öffnungszeiten: Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung


Gemeinde Wietzendorf

Testzentrum Heidekreis
Südsee-Camp
Wittenmoor 1
29649 Wietzendorf
Anmeldungen telefonisch unter 02377 8093204 oder unter www.testzentrum-heidekreis.de
Öffnungszeiten: Montag und Dienstag bis Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr


Gemeindefreier Bezirk Osterheide

Keine Schnellteststelle bekannt



 Rechtliche Grundlagen

Die Corona-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (PDF - Stand 08.03.2021) steht hier zur Einsicht bereit.

Nachstehend finden Sie die Allgemeinverfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 12. März 2021:


Weitere Informationen können der Homepage des Landes Niedersachsen zum Thema "Hinweise zur Testung auf Corona" entnommen werden.

Corona-Testzentrum in Schneeheide und in Soltau


Wer wird getestet? Welche Voraussetzungen sind zu beachten?
Das Testzentrum nimmt ausschließlich Abstrichproben von Personen ohne Erkältungs- oder Grippesymptomen. Personen, die sich krank fühlen oder Symptome aufweisen, können sich über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt testen lassen. Termine im Testzentrum (Labortest) erhalten nur direkte Kontaktpersonen mit schriftlicher Berechtigung des Gesundheitsamtes, Personen mit Warnmeldung in der Corona-Warn-App und Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit Nachweis wie beispielsweise ein Flugticket oder eine Hotelrechnung.

PoC-Antigen-Schnelltest (Bürgertests) werden ergänzend durchgeführt. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.drk-walsrode.de und unter www.drk-kvsoltau.de.

Muss eine Wartezeit eingeplant werden? Wann gibt es das Ergebnis?
Die Abläufe im Testzentrum sind für 48 Testungen pro Tag ausgelegt und funktionieren ohne Wartezeit. Das Ergebnis bekommen die getesteten Personen per verschlüsselter E-Mail nach 24 bis 48 Stunden, postalisch oder telefonisch.

Wie sind die telefonischen Erreichbarkeitszeiten?

  • Schneeheide: Termine können unter 05161 4811115 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr angefragt werden.
     
  • Soltau: Termine können unter 05191 977082 montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr vereinbart werden.

Hierbei ist nochmals zu unterstreichen, dass ein Termin für Kontaktpersonen erst nach Eingang der Berechtigung des Gesundheitsamtes erfolgen kann.

Wie lauten die Adressen der Testzentren?

  • Testzentrum Schneeheide
    Schneeheide Nr. 84 a, 29664 Walsrode
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Fallingbostel e. V.)
     
  • Testzentrum in Soltau
    Harburger Straße 77 im Katastrophenschutzzentrum Soltau
    Die Anfahrt erfolgt über die Straße Ebsmoor und ist entsprechend ausgeschildert.
    (Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverbandes Soltau e. V.)

Sind die von den Testzentren beauftragten Labore mit der Corona-Warn-App verbunden?
Nach Auskunft des DRK Kreisverbandes Fallingbostel e. V. vom 16.11.2020 derzeit nicht, es soll aber in Zukunft erfolgen.

Schnelltestbescheinigung für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber


Die Landesregierung Niedersachsen führt auf Ihrer Internetseite dazu Folgendes aus: Arbeitgebende sind verpflichtet, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht im Home-Office arbeiten, mindestens zwei Mal pro Woche einen Corona-Antigentest anzubieten. Insofern der Test unter Aufsicht durchgeführt wird, kann die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber eine Testbescheinigung ausfüllen.

Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.
Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.

Ein Muster (PDF) hat die Landesregierung zur Verfügung gestellt, welches gerne genutzt oder als Vorlage verwendet werden kann.

Verhalten

Was tun bei einem positiven Schnelltest oder Selbsttest?


Was ist eigentlich ein PoC-Antigen-Schnelltest und was ist ein Selbsttest?

  • „Schnellteststellen“ bieten PoC-Antigen-Schnelltests an. Die PoC-Antigen-Schnelltests haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Sie werden durch geschultes Personal durchgeführt. Dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test (Labortest) ein Nasen- und/oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Tests aber direkt vor Ort.
     
  • Selbsttests für zu Hause können in Geschäften, Apotheken oder im Internet gekauft werden. Sie heißen so, weil diese Tests jeder selber beispielsweise zu Hause machen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür muss die Probenentnahme und -auswertung entsprechend einfach sein. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen.

Wie verhalte ich mich bei einem positiven Testergebnis? Muss ich das dann dem Gesundheitsamt melden? Und besteht dann Quarantänepflicht?

  • Wichtig ist, sich umgehend abzusondern, also nach Hause zu gehen und Kontakte einzustellen. Um sicher zu sein, dass das Ergebnis des Schnelltests oder Selbsttests richtig ist, muss ein PCR-Test durchgeführt werden. PCR-Tests sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal - die Auswertung durch Labore. Dafür sollte die Hausärztin oder der Hausarzt oder die 116 117 kontaktiert werden, um einen Termin zu vereinbaren. Bis zum Beweis des Gegenteils ist von einer möglichen Corona-Erkrankung mit Ansteckungsfähigkeit auszugehen. Also Abstand halten und eine sogenannte FFP-2-Maske tragen. Diese Maske filtert 94 Prozent oder mehr der Schadstoffe und Aerosole.
     
  • Ein positiver PoC-Antigen-Schnelltest ist meldepflichtig. Das geschulte Personal, welches den Test durchführt hat, muss deshalb das Gesundheitsamt des Heidekreises darüber informieren. Das erfolgt über das Bürgerportal des Heidekreises unter https://openkreishaus.heidekreis.de, Suchwort „Corona“. Zudem löst ein positiver PoC-Antigen-Schnelltest eine Kontaktermittlung durch das Gesundheitsamt aus und eine Quarantäne wird ausgesprochen. Sollte der PCR-Test negativ ausfallen, wird die Quarantäne für die Betroffenen aufgehoben.
     
  • Personen, bei denen der Selbsttest positiv ausgefallen ist, informieren das Gesundheitsamt des Heidekreises vorrangig telefonisch unter 05162 970-9110. Alternativ steht die E-Mail corona@heidekreis.de zur Verfügung. Eine Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt gibt es hier noch nicht.

Bekomme ich bei einem positiven Coronatest eine Krankmeldung?
Einen sogenannten „Gelben Schein“ stellt das Gesundheitsamt bei einer angeordneten Quarantäne nicht aus. Eine Ärztin oder ein Arzt darf bei Krankheitssymptomen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausfertigen. Mit dieser kann sich dann die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer beim Arbeitgeber krankmelden. Ist die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer jedoch symptomfrei, darf keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt werden, selbst wenn die Patientin/der Patient positiv auf Corona getestet wurde. In diesem Fall ist die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber über die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz gesichert. Der behördliche Bescheid über die Anordnung der Quarantäne ist dann beim Arbeitgeber einzureichen.

Kann ich bei einem negativen Coronatest sicher sein, dass ich das Virus nicht habe?
Wenn der PoC-Antigen-Schnelltest oder Selbsttest negativ ausfallen, hat man mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Corona. Hundertprozentige Sicherheit bieten diese Tests aber nicht. Das bedeutet: Weiter die AHA+L-Regeln befolgen und bei Unsicherheit ebenfalls einen PCR-Test durchführen zu lassen.
 

Was tue ich, wenn ich Symptome habe, Kontakt mit einer infizierten Person hatte und wer muss wann in Quarantäne? Darf mein Kind bei Symptomen in die Schule oder Kita?

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule? Lesen Sie hierzu die Regelungen (PDF).

Krankheitssymptome: Darf mein Kind in die Kita? Dem Schaublatt (PDF) können Sie das einzuhaltende Vorgehen entnehmen.

 

Verhaltenstipps / Hygienetipps / Informationen rund um das Coronavirus


Auf www.infektionsschutz.de werden Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus geben. Folgende Rubriken werden dort angeboten: "Sich und andere schützen" - "Ansteckung und Übertragung" - "Verdacht auf Infektion und Krankheitsverlauf" - "Corona-Tests" - "Quarantäne und Isolierung" - "Ausbreitung des Virus" und "Corona-Schutzimpfung". 
 

Telefonische Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern in familiären Konflikten


Für telefonische Beratungen und Unterstützung in familiären Konflikten stehen Beratungsstellen auch in Zeiten des Coronavirus zur Verfügung.

Die Erziehungsberatungsstelle ist werktags von 8.00 bis 16.30 Uhr unter der Telefonnummer 05191 970-771 oder per E-Mail unter erziehungsberatung@heidekreis.de erreichbar.

Weitere Ansprechpartner sind nachfolgend aufgeführt.

Entsorgung von Abfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen


Abfalltrennung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je -
Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen


Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeisterinnen und Hausmeistern, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
     
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
     
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, sodass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
     
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.

Robert-Koch-Institut

 

Wirtschaft

luca-App im Heidekreis einsatzbereit - Den besten Support bietet der Betreiber


Aktuelles - Schlüsselanhänger zur Nutzung der luca-App

Seit Ende April unterstützt das Gesundheitsamt des Heidekreises die Nutzung der luca-app zur Kontaktdokumentation in Betrieben, bei Veranstaltungen und im privaten Bereich.
Seit dem gibt es Nachfragen beim Bürgertelefon und im Gesundheitsamt des Heidekreises, wo und wie man luca-Schlüsselanhänger bekommen kann. Diese Schlüsselanhänger mit QR-Code sind für Menschen ohne Smartphone eine Möglichkeit, sich ohne hohen manuellen Erfassungsaufwand beim Besuch  von Geschäften und  Restaurants über luca "einzuchecken".
Die Schlüsselanhänger waren bis Ende April über die Betreiberfirma in großen Mengen von 1.500 Stück oder mehr zu beziehen. Zurzeit verweist die Luca Homepage auf einen ab Ende Mai zur Verfügung stehenden Webshop, über den Schlüsselanhänger wohl auch in kleineren Mengen oder einzeln bezogen werden können.
Weitere Informationen zum Schlüsselanhänger und ab Ende Mai sicherlich auch zum Webshop finden Sie auf der luca-Homepage unter https://www.luca-app.de/


Support für die Luca-App

Seit der Heidekreis mit seinem Gesundheitsamt die Nutzung der Luca-App durch Gewerbetreibende zur Datenerfassung unterstützt, ist es zu zahlreichen Nachfragen zur Nutzung bzw. Einrichtung der App in der Kreisverwaltung und beim Bürgertelefon gekommen. Der Landkreis unterstützen gerne, allerdings bietet den besten Support für die Luca-App mit den aktuellsten Informationen der Anbieter selbst.

Gewerbetreibende aber auch Nutzerinnen und Nutzer können sich umfassend auf der Homepage der Luca-App unter https://www.luca-app.de/ über die Funktionsweise und die Einrichtung der App informieren. Dort erhalten Sie aus erster Hand grundlegende Informationen und unter dem Menüpunkt "FAQ" (https://www.luca-app.de/faq/) auch Antworten zu oft gestellten Fragen.

Zu empfehlen sind auch die Erklärvideos des Anbieters der Luca-App unter https://www.youtube.com/channel/UCt6DuyXz6GTekRGu6rR9uGg. Hier finden Gewerbetreibende einfach und schnell erklärte Anleitungen zur Einrichtung der App für ihren Betrieb.



Icon: luca-AppSeit dem 21. April 2021 ist die App „luca“ im Heidekreis einsatzbereit. Dafür war als letzter Schritt eine Freischaltung aller Postleitzahlen durch den Betreiber notwendig. Beispielsweise im Einzelhandel oder in der Gastronomie soll sie zum Einsatz kommen: Die App „luca“. Dabei übernimmt sie die notwendige Datenerfassung, die bislang mühselig per Zettel und Stift erfolgen musste. Der Betreiber schreibt auf seiner Homepage: „luca kann überall da eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen.“ Die App ermögliche die verschlüsselte und datenschutzkonforme Kontaktdatenaufnahme und eine schnelle und lückenlose Nachverfolgung von Infektionsketten. Damit die App auch im Kreisgebiet entsprechend funktioniert, mussten zunächst die technischen Voraussetzungen geschaffen werden und eine Vernetzung mit dem Gesundheitsamt des Heidekreises erfolgen. Als letzter Schritt waren noch alle Postleitzahlen aus dem Landkreis durch den Betreiber der App freizuschalten. Interessierte Gewerbetreibende können sich ab sofort unter www.luca-app.de registrieren und die Möglichkeiten der App ihren Kundinnen und Kunden zur Verfügung stellen.

Die App selbst ist für Smartphones im Google-Playstore, im Apple Store oder als Web-App abrufbar. Die Bedienung für Besucherinnen und Besucher ist grundsätzlich unkompliziert. Durch Scannen eines QR-Codes mit dem Smartphone erfolgt ein sogenanntes „Einchecken“ in der entsprechenden Lokalität. Je nach Einstellung checkt man nach dem Besuch selbst wieder aus oder die App übernimmt das beim Verlassen der Örtlichkeit eigenständig. Sollte nun im Anschluss an einen Besuch eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, können die entsprechenden Daten an das Gesundheitsamt übermittelt und die Kontaktnachverfolgung dadurch wesentlich erleichtert werden.

Links zu den App-Stores und der Betreiber-Homepage
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.culture4life.luca https://apps.apple.com/de/app/luca-app/id1531742708 https://app.luca-app.de/webapp/setup/webapp?isPrivateMeeting=false https://www.luca-app.de/get-app/

 

Wirtschaftshilfen


Informationen, die für Unternehmen, Selbstständige und Freiberuflerinnen und Freiberufler von Nutzen sein könnten, werden ab sofort auf der neuen Homepage der Wirtschaftsförderung Heidekreis zur Verfügung gestellt. Die Homepage können Sie hier aufrufen.

 

Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) - Online-Antrag


Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat. Außerdem können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Entschädigung erhalten, wenn sie einen Verdienstausfall aufgrund eines angeordneten Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten erleiden. Soweit die zuständige Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist, kommt es regelmäßig nicht zu einem Verdienstausfall.

Online-Antrag, Informationen, Antworten auf Fragen

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit einen Antrag online zu stellen, sind zu finden auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Der Online-Antrag unterstützt bei der Zuordnung zur zuständigen Behörde und durch die einfache Eingabe der für eine Antragstellung erforderlichen Informationen.

Weitere Hinweise gibt es auf der Landesseite Niedersachsen.

Allgemein

Infos in mehreren Sprachen: Coronavirus und Impfkampagne


Gesicherte Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen stehen auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die Seite bildet Informationen ab ... 

  • zu aktuellen Beschlüssen von Bund und Ländern für den Alltag, das öffentliche Leben und Unterstützungsangeboten,
  • zum Impfen und zur Corona-Warn-App,
  • zu Reisebestimmungen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten und
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar


21.06.2021: Impfkampagne mit Videos in 16 Sprachen
Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen e. V. eine Impfkampagne gegen das Corona-Virus in 16 Sprachen realisiert. In kurzen Videos klären Ärztinnen und Ärzte in ihrer Muttersprache einfach und niedrigschwellig über das Impfen und Nebenwirkungen und weiteres auf. Neben den Videos gibt es zusätzlich einen Katalog aus 39 Fragen, der weitere Informationen vermittelt. Die Kampagne richtet sich nicht nur an Zugewanderte, sondern an alle Menschen, die Schwierigkeiten bei der Informationsaufnahme haben, da viele Informationen teilweise nur schwer verständlich auf Deutsch zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Infos in Leichter Sprache


Das Land Niedersachsen stellt Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache auf ihrer Homepage zur Verfügung. Unter anderem werden folgende Themen angeboten:

  • Welche Regeln macht das Land Niedersachsen gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus?
     
  • Hinweise zur Corona-Schutzimpfung
     
  • Gemeinsam die Ausbreitung vom Corona-Virus verhindern!
     
  • Informationen für Berufstätige

Informieren Sie sich gern. Zur Homepage gelangen Sie hier.

 

BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Bleiben Sie informiert


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.

Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP)
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