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Infos in mehreren Sprachen: Coronavirus und Impfkampagne


Gesicherte Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen stehen auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die Seite bildet Informationen ab ... 

  • zu aktuellen Beschlüssen von Bund und Ländern für den Alltag, das öffentliche Leben und Unterstützungsangeboten,
  • zum Impfen und zur Corona-Warn-App,
  • zu Reisebestimmungen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten und
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar


Impfkampagne mit Videos in 16 Sprachen
Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen e. V. eine Impfkampagne gegen das Corona-Virus in 16 Sprachen realisiert. In kurzen Videos klären Ärztinnen und Ärzte in ihrer Muttersprache einfach und niedrigschwellig über das Impfen und Nebenwirkungen und weiteres auf. Neben den Videos gibt es zusätzlich einen Katalog aus 39 Fragen, der weitere Informationen vermittelt. Die Kampagne richtet sich nicht nur an Zugewanderte, sondern an alle Menschen, die Schwierigkeiten bei der Informationsaufnahme haben, da viele Informationen teilweise nur schwer verständlich auf Deutsch zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Infos in Leichter Sprache


Das Land Niedersachsen stellt Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache auf ihrer Homepage zur Verfügung. Unter anderem werden folgende Themen angeboten:

  • Welche Regeln macht das Land Niedersachsen gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus?
     
  • Hinweise zur Corona-Schutzimpfung
     
  • Gemeinsam die Ausbreitung vom Corona-Virus verhindern!
     
  • Informationen für Berufstätige

Informieren Sie sich gern. Zur Homepage gelangen Sie hier.

 

BIWAPP - Gesicherte Meldung aus erster Hand - Bleiben Sie informiert


Gesicherte Informationen auch zur Corona-Pandemie aus erster Hand

Der Heidekreis nutzt die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall, bei einer Großschadenslage und bei wichtigen Ereignissen. Wer sie noch nicht auf seinem Smartphone heruntergeladen hat, sollte dies unbedingt tun. Denn - hier gibt es gesicherte Meldungen aus erster Hand auch zur Lage der Corona-Pandemie im Heidekreis.

Das Coronavirus stellt ohne Zweifel eine Besonderheit dar und somit wurden bereits viele bedeutende Regelungen und Informationen zu diesem Thema auch über die BIWAPP verbreitet. Hierzu zählen zum Beispiel die Allgemeinverfügungen des Heidekreises oder die Verfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über die Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch die aktuellen Fallzahlen der COVID-19-Erkrankten im Landkreis. Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über diese APP auch sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden. Und das sind nur einige Gründe, warum die BIWAPP so wichtig ist. Sie steht in den App-Stores mit den Betriebssystemen iOS und Android kostenlos bereit. Nutzerinnen und Nutzer, die ein Smartphone mit dem Betriebs-system Microsoft Windows Phone verwenden, können über eine Web-App die BIWAPP mit identischem Leistungsumfang aufrufen. Hierzu muss der Link: https://pwa.biwapp.de/ in den Browser eingegeben werden. Der Push-Dienst wird leider nicht unterstützt. Individuell kann festgelegt werden, über welche Themen informiert werden soll, zum Beispiel Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen. Ebenso sind der Wohnort oder Ort und der Umkreis frei wählbar.

Eine notwendige Warnung über Sirenen gibt es weiterhin, wobei die Sirenen lediglich auf die eigentliche Warnung über den Rundfunk aufmerksam machen. Die Nachricht wird nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.

Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP)
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Wirtschaft

19.04.2022: Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) - Online-Antrag


Allgemeine Information

Wer als Covid-19 erkrankte Person, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige oder Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtiger aufgrund der IfSG-Verbote die bisherige Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung in Geld erhalten. Dies setzt voraus, dass das Gesundheitsamt des Heidekreises eine entsprechende Quarantäne angeordnet hat. Außerdem können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Entschädigung erhalten, wenn sie einen Verdienstausfall aufgrund eines angeordneten Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten erleiden. Soweit die zuständige Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist, kommt es regelmäßig nicht zu einem Verdienstausfall.

Regelungen

Seit 14.10.2021: Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung informiert darüber, dass § 56 Abs.1 Satz 4 IfSG ausdrücklich von der Gewährung einer Entschädigungsleistung absieht, wenn das Tätigkeitsverbot oder die Quarantäneanordnung durch Inanspruchnahme einer öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe hätte vermieden werden können.

Neu 19.04.2022: Ab dem 25. April 2022 entfällt eine Erstattung des Verdienstausfalls für Kontaktpersonen in Quarantäne ohne Auffrischungsimpfungen. 

Zum 7. Juni 2021 wurde die Impfpriorisierung bundesweit aufgehoben. Impfwillige Personen, für die eine Impfempfehlung vorliegt, können folglich flächendeckend, niedrigschwellig und ohne Wartezeiten eine Impfung gegen COVID-19 erhalten. Folglich haben alle Niedersächsinnen und Niedersachsen im erwerbsfähigen Alter ab diesem Zeitpunkt die Gelegenheit gehabt, sich impfen zu lassen und damit eine Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt zu vermeiden.

Um einen vollständigen Impfschutz zu erlangen bedarf es maximal 12 Wochen. Insoweit hat Niedersachsen beschlossen, ab dem 11. Oktober 2021 denjenigen Personen keine Entschädigungsleistung gemäß § 56 Abs.1 IfSG mehr zu gewähren, die als Kontaktpersonen oder als Reiserückkehrerinnen oder Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet bei einem wegen COVID-19 behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder behördlich angeordneter Absonderung keinen vollständigen Impfschutz mit einem auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts gelisteten Impfstoff gegen COVID-19 vorweisen können, obwohl für sie eine öffentliche Empfehlung für eine Schutzimpfung nach § 20 Abs.3 IfSG vorliegt.

Die Entschädigungsleistung gemäß § 56 Abs. 1 IfSG wird weiterhin Personen gewährt, für die in einem Zeitraum von bis zu acht Wochen vor der Absonderungsanordnung oder des Tätigkeitsverbots keine öffentliche Empfehlung für eine Impfung gegen COVID-19 vorlag. Gleiches gilt, sofern eine medizinische Kontraindikation hinsichtlich der COVID-19-Schutzimpfung durch ärztliches Attest bestätigt wird.

Unabhängig von Entschädigungsleistungen nach § 56 IfSG besteht für positiv getestete Personen, bei denen eine nachgewiesene Infektion unabhängig vom Impfstatus vorliegt, eine Arbeitsunfähigkeit. Demnach besteht bei einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Online-Antrag, Informationen, Antworten auf Fragen

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit einen Antrag auf Entschädigung online zu stellen, sind zu finden auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Der Online-Antrag unterstützt bei der Zuordnung zur zuständigen Behörde und durch die einfache Eingabe der für eine Antragstellung erforderlichen Informationen.

Weitere Hinweise gibt es auf der Landesseite Niedersachsen.

Wirtschaftshilfen


Informationen, die für Unternehmen, Selbstständige und Freiberuflerinnen und Freiberufler von Nutzen sein könnten, werden ab sofort auf der neuen Homepage der Wirtschaftsförderung Heidekreis zur Verfügung gestellt. Die Homepage können Sie hier aufrufen.