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Juli 1936

1. Artillerieschießen auf dem Truppenübungsplatz Bergen

Erstes Artillerieschießen auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Bereits im Jahr 1934 kursieren im Kreis Fallingbostel erste Gerüchte, dass im Bereich Fallingbostel/Celle die Einrichtung eines großen Truppenübungsplatzes geplant sei. Diese Gerüchte bestätigen sich schließlich im Laufe des Jahres 1935. Viele Proteste und selbst die Fahrt einer Einwohnerdelegation zum Reichsbauernführer nach Berlin sind vergebens. Der Landkreis Fallingbostel verliert fast 18 % seiner Fläche an den Truppenübungsplatz. Die Gemeinden Wense, Untereinzingen, Obereinzingen, Oerbke, Oberndorfmark, Böstlingen, Hartem, Ettenbostel, Ostenholz und Oberhode, mit ihren Hofstellen, die sich oft seit Jahrhunderten im Besitz der Familien befinden, müssen von ihren Einwohnerinnen und Einwohnern verlassen werden und gehen ganz im Truppenübungsplatz auf. Weitere Gemeinden sind durch den Verlust von Teilflächen betroffen.