Kreispraeventionsrat Heidekreis

Alle Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Landkreis, örtliche Präventionsräte, viele Unternehmen, Banken, die Kreissparkassen, Institutionen wie Polizei, Kirche, Kindergärten, Schulen sowie annähernd 100 Einzelpersonen sind Mitglied im Verein und engagieren sich in Arbeitsgruppen rund um das Thema "Gewalt- und Kriminalitätsprävention".

Arbeitsgruppen

Schulwegsicherheit Vorschaubild

Schulwegsicherheit

Die Arbeitsgruppe "Schulwegsicherheit" hat das Ziel, Strukturen für eine nachhaltige Entwicklung von Schulwegsicherheit/Verkehrssicherheit im Heidekreis zu entwickeln und zu etablieren.

Schulschwänzer

Schulschwänzer

Die Arbeitsgruppe "Schulschwänzer" unterstützt die Schulen bei der Prävention von unentschuldigtem Fehlen von Schülerinnen und Schülern.

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Opferhilfe/Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt bezeichnet Gewalttaten zwischen Menschen, die in einem Haushalt zusammen leben. Dazu zählt auch Gewalt gegen Kinder, Gewalt von Kindern gegenüber ihren Eltern sowie Gewalt zwischen Geschwistern.

Medienkompetenz

Medienkompetenz

Seit 2012 beschäftigt sich die Arbeitsgruppe "Medienkompetenz" mit dem Einsatz von Medien im Alltag. Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche an eine sinnvolle Mediennutzung herangeführt werden.

Sucht- und Drogenprävention

Sucht- und Drogenprävention

Durch Aufklärung über die Gefahren des Suchtmittel- oder Drogenkonsums soll erreicht werden, dass es gar nicht erst zu einem gesundheitsschädlichen Konsum oder einer Sucht kommt.

Neuigkeiten

Sondernewsletter des Landespräventionsrates Niedersachsen

Der Sondernewsletter "Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine" des Landespräventionsrates (PDF) steht hier zur Einsicht bereit. Er hält Informationen zu verschiedenen Themen bereit und gibt Hinweise zu Beratungsangeboten.

Wettbewerb „unbezahlbar und freiwillig – Der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“

Der "Niedersachsenpreis für Bürgerengagement" unter dem Motto "unbezahlbar und freiwillig" geht in eine neue Runde: Seit dem 20. April können sich Ehrenamtliche um die Auszeichnung bewerben. Zur Teilnahme sind Vereine, karitative Institutionen, Initiativen, Selbsthilfegruppen und andere Helferinnen und Helfer aus Niedersachsen eingeladen, die sich freiwillig und gemeinwohlorientiert engagieren.
 
Bis zum 31. Juli 2022 können Ehrenamtliche sich bewerben: möglichst über die Website www.unbezahlbarundfreiwillig.de alternativ per Post an die Niedersächsische Staatskanzlei, Planckstraße 2, 30169 Hannover.
 
Mit dem Wettbewerb „unbezahlbar & freiwillig – Der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“, initiiert von den Sparkassen in Niedersachsen, den VGH Versicherungen und der Niedersächsischen Landesregierung, sollen diejenigen unterstützt und geehrt werden, die sich ehrenamtlich für ein besseres Miteinander einsetzen. 
 
Die enorme Bedeutung des freiwilligen Engagements für unseren Staat und unsere Gesellschaft zeigt aktuell der Krieg in der Ukraine. Die Flucht vieler Menschen aus dem Kriegsgebiet hat eine Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft ausgelöst. Ohne die Bereitstellung von Spenden und Wohnraum durch die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre die gegenwärtige Situation kaum zu bewältigen. Es haben sich spontan viele ehrenamtliche Initiativen gebildet. Ebenso bieten Verbände, Vereine und Initiativen Unterstützung und Hilfe an. Auch darüber hinaus ist die Bereitschaft zum freiwilligen Engagement in Niedersachsen groß. Ob im Sportverein, in der Kinder- und Seniorenbetreuung, in der Jugendarbeit, der Kultur oder im Umweltschutz: 2,8 Millionen Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl. Eines haben die verschiedenen ehrenamtlich Tätigen aber gemeinsam: Sie alle unterstützen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und bereichern das Zusammenleben und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Dieses vielfältige freiwillige Engagement würdigt und unterstützt der Wettbewerb „unbezahlbar und freiwillig – der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“.
 
Insgesamt vergibt die Jury zehn Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Zusätzlich loben die Partner gemeinsam mit dem NDR einen Ehrenamtspreis aus, der mit 3.000 Euro dotiert ist. Dazu werden sich fünf Initiativen zwischen dem 21. und 25. November 2022 der Wahl des NDR-Publikums in Hörfunk und Fernsehen stellen. 
 
Weitere Informationen können dem Flyer entnommen werden. Unter der Internetadresse www.unbezahlbarundfreiwillig.de werden ebenfalls umfangreiche Informationen angeboten.

Prävention von Übergriffen in öffentlichen Einrichtungen durch Deeskalationsmanagement

Durch das (Präventions)angebot „Prävention von Übergriffen in öffentlichen Einrichtungen durch Deeskalationsmanagement“ unterstützt der GUVH/die LUKN seine Mitgliedsbetriebe darin, eigenständig Konzepte für ein Deeskalationsmanagement zu entwickeln und diese nachhaltig in die Arbeitsschutzorganisation zu implementieren.

Weitere Informationen und eine Ansprechpartnerin können Sie dem Informationsblatt (PDF) entnehmen.

Des Weiteren weist der Landespräventionsrat (LPR) darauf hin, dass Maßnahmen des Deeskalationsmanagements im Rahmen der Richtlinie (LPR) über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen und Projekten zur Prävention von Beleidigungen, Drohungen, Hass und Gewalt gegen kommunale Amts- und Mandatsträgerinnen und Amtsträgern gefördert werden können.

Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärker vor Gewalt schützen! Die Flyer-Reihe der Koordinierungsstelle der niedersächsischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt zu den verschiedenen Gewaltformen in leichter Sprache ist online. 

Nach Aufdeckung der Gewalttaten und Morde in einer Potsdamer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen werden die Forderungen für mehr Sichtbarkeit zum Thema „Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen“ präsenter. Laut einer Studie des BMFSFJ sind Frauen und Mädchen mit Behinderungen fast doppelt so häufig von sexualisierter, körperlicher, psychischer oder struktureller Gewalt betroffen. Die sogenannte „ableistische Gewalt“ ist nach wie vor in der Gesellschaft tief verankert und der Schutz vor (sexualisierter) Gewalt ist für Frauen und Mädchen mit Behinderungen immer noch keine Selbstverständlichkeit.

Aus diesem Grund hat die Koordinierungsstelle eine Flyer-Reihe zu den verschiedenen Themen in leichter Sprache erstellt: "Sexualisierte Gewalt", "Psychische Gewalt", "Körperliche Gewalt" und "Mobbing". Sie steht zum Download und zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung unter: www.lks-niedersachsen.de/material.

Lebenshilfe Walsrode und Lebenshilfe Soltau erhalten den Kreispräventionspreis 2020 für ihre Arbeit zur Förderung der Lebensqualität der Menschen mit und ohne Behinderung und Teilhabe in allen Lebensbereichen

Mit dem Kreispräventionspreis 2020 wurden die Lebenshilfe Walsrode und die Lebenshilfe Soltau ausgezeichnet. In den Preisreden von Meike Moog-Steffens, Bürgermeisterinnen der Stadt Schneverdingen, und Helma Spöring, Bürgermeisterin der Stadt Walsrode, wurde durch die beeindruckende Auflistung der gewachsenen Einrichtungen deutlich, wie die langjährige Erfolgsgeschichte der Lebenshilfen die Region prägten. Angebote der Lebenshilfen ermöglichen die Teilhabe in allen Lebensbereichen und fördern die Lebensqualität der Menschen mit und ohne Behinderung. Die Lebenshilfe entwickelte ihre Dienste und Einrichtungen dabei ständig im Sinne der Inklusion weiter und ist ein sehr geschätzter Sozialraumpartner in den Kommunen.

Auf dem Foto sind von links abgebildet: Gerd Engel, KPR-Vorstandsvorsitzender, Margret Kühling, Geschäftsführerin von der Lebenshilfe Walsrode, Helma Spöring, Bürgermeisterin der Stadt Walsrode, Gerd Steinacker, pädagogischer Leiter der Lebenshilfe Walsrode, Oliver Bauer, stellvertretende Geschäftsführung der Lebenshilfe Soltau, Meike Moog-Steffens, Bürgermeisterin der Stadt Schneverdingen, Gerhard Suder, Geschäftsführer der Lebenshilfe Soltau und Landrat Manfred Ostermann.

In den vergangenen Jahren haben bisher nachfolgende Institutionen bzw. Personen den Preis erhalten:

  • 2019 Kreisjugendfeuerwehr Heidekreis e. V.
  • 2018 Teestube Soltau e. V.
  • 2016 Willkommensgruppe Walsrode/Mumi 50
  • 2013 AG Migration Soltau/Hilke Baum, Schwarmstedt
  • 2011 Felix-Nussbaum-Schule für das Projekt Mittagsinsel/Ulrike Deutzmann
  • 2010 Düritreff Walsrode/Cafe Atempause Munster
  • 2009 Bürgerbündnis "Bunt statt Braun" Schneverdingen/Präventionsrat Schwarmstedt
  • 2008 Verein Sprungbrett/Herr Vojinovic, Bad Fallingbostel
  • 2007 Frauen helfen Frauen/Showpalast Soltau

Theater Sonni Maier auf Tournee

Das Theather Sonni Maier schreibt, inszeniert und spielt Theaterstücke zu gesellschaftlichen Problemthemen für Jugendliche. Als Tourneetheater bringen sie Theater dorthin, wo normalerweise keins stattfindet: In die Schulen, Jugendzentren, Kirchen, Turnhallen, und, ja, ab und zu auch mal in die Theaterhäuser.

Nähere Informationen zu den Theaterstücken und Projekten sowie den Kontakt können Sie auf der Internetseite des Theater Sonni Maer einsehen.

 

Medienpädagogische Elternarbeit - Projekt „Digitale Welten - Was nutzt Ihr Kind?“

Nicht immer wissen Eltern, womit sich ihre Kinder beschäftigen. Im Prozess des Aufwachsens ist dies ganz normal. Die Nutzung digitaler Medien ist ab dem frühestens Kindesalter Teil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Sie kommunizieren über das Smartphone mit ihren Freunden, folgen ihren YouTube-Stars, tauchen in fremde Computerspielwelten ein, recherchieren im Internet und lassen sich von Film- und Fernsehinhalten berieseln. Über Medien werden aber auch Inhalte transportiert, die nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind: pornografische Bilder, gewaltverherrlichende, grausame oder rassistische Inhalte.

Auf medienpädagogischen Elternabenden im Rahmen des Projektes „Digitale Welten – Was nutzt Ihr Kind?“ können Mütter und Väter erfahren, welche Chancen und Risiken die Mediennutzung ihrer Kinder birgt und es werden Tipps und Impulse für die Medienerziehung zuhause gegeben.

Für die kostenfreien Elternveranstaltungen können Referentinnen und Referenten gebucht werden, die von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS) in Zusammenarbeit mit dem Verein Blickwechsel e.V. medienpädagogisch fortgebildet wurden. Kooperationspartner des Projektes sind die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS).

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Buchungsbedingungen einer medienpädagogischen Elternveranstaltung können auf der Webseite der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen eingesehen werden.

Roll-Up des KPR

Roll-Up des Kreispräventionsrates

Der Kreispräventionsrat Heidekreis präsentiert sich auch mit einem Roll-Up. Dieser kann gerne ausgeliehen und bei verschiedenen Veranstaltungen aufgestellt werden. Wer Interesse daran hat, wendet sich an Frau Böhling, Landkreis Heidekreis, telefonisch unter 05162 970-567 oder per E-Mail: s.boehling@heidekreis.de.

 

 

 

 

 

 

Vorstand & Lenkungsgruppe

Logo KPR

Kreispräventionsrat im Heidekreis e. V.

Vorstandsvorsitzender Gerd Engel
Vogteistraße 19
29683 Bad Fallingbostel
Tel.: 05162 970-303

Logo KPR

Lenkungsgruppe

Vorsitzender Landrat Jens Grote
Vogteistraße 19
29683 Bad Fallingbostel
Tel.: 05162 970-567

Links

Spenden

Gemeinsam gegen Gewalt und Kriminalität etwas tun: Ihre Spende hilft! 

Gerne nimmt der Kreispräventionsrat Ihre Spende für seine Projekte entgegen. Möchten Sie diese Spende steuerlich absetzen, dann notieren Sie das auf der Überweisung. Wir benötigen von Ihnen dann unbedingt Vor-, Nachname und Adresse. Für Spenden bis 200,00 € genügt der Bankauszug oder ein Einzahlungsbeleg als Nachweis beim Finanzamt.

Unsere Spendenkonten:

Volksbank Lüneburger Heide eG
DE04 2406 0300 0008 9168 00

Kreissparkasse Walsrode
DE53 2515 2375 0001 5560 67

Kreissparkasse Soltau
DE15 2585 1660 0000 9889 07