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Weltvogelpark Walsrode: Bislang keine Hinweise auf eine  Ausweitung des Seuchengeschehens

Die am 23. Februar 2026 durchgeführte amtstierärztliche Kontrolle des Wassergeflügelbestandes (v.a. Pelikane, Flamingos, Pinguine) und der Laufvögel lieferte keine Hinweise auf eine Ausweitung des Geflügelpest-Geschehens im Weltvogelpark Walsrode. Über das gesamte Wochenende gab es keine weiteren Auffälligkeiten und nur vier Todfunde in der gesamten Parkanlage (1 Fasan, 1 Steißhuhn, 1 Bienenfresser und 1 Taube), die in keinem unmittelbaren räumlichen Zusammenhang standen und die gestern beprobt wurden. Bis jetzt wurden weitere 38 sogenannte gepoolte Kotproben (von jeweils bis zu 15 Vögeln) aus den benachbarten Bereichen der betroffenen Meeresvogel-Voliere gezogen und der Untersuchung (LAVES) zugeführt. Die Probennahme dauert an. Mit den Ergebnissen wird im Laufe der nächsten Tage gerechnet. Es besteht weiterhin begründeter Anlass zur Hoffnung, dass sich das Seuchengeschehen nur auf die betroffene Meeresvogel-Anlage bezog und sich nicht im Park ausgeweitet hat.